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Handlesen: Die Kunst des Handlesens (*)
Re: Hallo Christina@ Narr...
Der Narr schrieb am 19. Juli 2002 um 19:48 Uhr (511x gelesen):

> > Hallo Christina,
> > sehr wortgewaltig, sehr spielerisch verträumt und voller feiner Emotionen, in einem Wasserglas gefangen, als wären sie gar winzig Gänseblum, jene ohne Lebensnaß und ohne freien Odem unter solch gläsernd meuchelnden Glocke zu verdorren drohn.
> > Und dennoch, sie sind voller Ehrlichkeit, daher schön und verführerisch für des Narren Augenblick. Ein wahrhaft guter Lohn für Dich, liebe Christina, denn nun weißt Du, Du bist nicht allein auf meiner Welt.
> > Ein garstig Narr
>
> >
> ***************************************************************++Oh du mein garstig Narr,schreibest warmwohlklingende Worte mir...fallend nah in meiner Herzensnäh...im Geiste ich die von deiner Hand gepflückten Gänseblümchen seh...oh Narr du holder Prinz werd mein und laß mich lieber doch Schnewittschen sein...dann würd ich nicht als Blümchen arg, zugrundegehen erstickend , karg............nein, ich würde wartend ruhen, in meinem gläsern Sarg ,sehned herbei die Zeit voll Glück,wo du mir nimmst den Apfel, an dem ich so erstick...Garstig Narr,hier das Rhiannonpferd und hinzu hernoch das Exkalibureschwert...und nun hinfort, du Narr und geh...es wartet auf dich die Frau vom See...lausche still,dem weisen Flüstern, bis das Pferde schnaubt aus seinen Nüstern...folge dann ,dem ihren Rat geschwind, so daß du das Schnewittchen in dem Sarge find...wirst dus in die richtge Richtung lenken, wird Schnewittchen dir ein sanftlieb Küsschen schenken...Christina
...hinter den sieben Bergen, bei den sieben Zwergen,
fand ich den Weg zu einer gordischen Frage.
Dort lagen Frauen an die dreißig, getürmt in Särgen.
Überlegend saß ich da, auf erstem Sarge.
Beim leisen Grübeln ohne Rast, ich grähmte mich sehr.
Doch dann fand ich die Lösung sehr schnell.
Ich lief in die Stadt, grübelte just nicht mehr,
um mein Geld zu verprassen, im gar teuren Bordell.
Der Narr





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