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Rückfrage.
Schwarzerschalk * schrieb am 6. Dezember 2009 um 14:42 Uhr (850x gelesen):

Jaaa, du hast sicherlich schon Recht.
Ich hab keine Ahnung von Selbstdisziplin und Alle Hexen müssen an dasselbe glauben.
Deshalb ist man auch nur Dann ein (guter) 'Christ' wenn man in die Kirche geht und betet, aber es ist nicht zwingend notwendig auch 'ein guter Mensch' zu sein.

Hm. Eigendlich brauche ich nichteinmal rhetorisch in den Raum reinfragen, warum ich bloss diesen Beitrag so verfasst habe. Würd mich nur interessieren...
Was ist jetzt mit den ganzen Menschen, die sich als 'Hexe' bezeichnen und vllt etwas viel ursprünglicheres 'anbeten'?
Oder vllt auch einfach genau DAS sind, wofür dieses Wort eigendlich steht?
Oder einfach nur die Natur in all ihren Formen achten?
Das sind jetzt alles keine Hexen mehr? Weil DU das sagst?

Wörter definieren sich durch , und zwar allein durch DAS, was mit diesen Worten bezeichnet wird.
Ja, sicherlich hat Arkana da auch gewissermaßen Recht...
Es IST eine 'Rolle'.
Aber eine 'Rolle' gibt immer nur GROBE Richtlinien dessen vor, wofür sie steht!
Was macht einen Menschen aus? Einen Mann? Eine Frau?
Eine Hexe? Einen Druiden? Einen Schamanen? Meinetwegen: einen Narren?
Und warum, was ich immer und immerwieder fragen werde, kann man nicht sowohl das EINE als auch DAS ANDERE sein?

Keine Hexe (slebst die älteren mit inbegriffen), und das behaupte ich offiziell und mit voller Überzeugung, die sich selbst durch den eigendlichen Hintergrund zu einer macht, und 'etwas auf sich hält', wird sich jemals freiwillig und offen 'Hexe' nennen. In diesen Momenten kommt dann lieber dieses "Ich bezeichne mich lieber als Kräuterfrau... als Heilerin... als 'Seherin'..." Und das allein, weil dieser Begriff so negativ behaftet ist.
Warum nennt sich denn hier nichteinmal jemand demonstrativ 'Hexe', offen, fluide und endgültig, um dieses starre Bild auszumerzen? Warum wird nicht irgendwer mal wirklich zu DEM was Hexen eigendlich sein sollten?

Verantwortung...
eben DAS was alle nur ZU gern aus der Hand geben.

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