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Handlesen: Die Kunst des Handlesens (*)
re[2]: das scheitern ver-lernen?!
Chibi Usaka schrieb am 25. Januar 2008 um 11:36 Uhr (833x gelesen):

Ich glaub nicht, dass man SG sagen muss wie es geht und wo die Fehler liegen, wenn es nicht geht.

Ach, ich mach einfach mal bei mir weiter *aufdiecouchleg*

Wenn es bei mir nicht klappt dann wegen

- Mangel an Verlangen
- Mangel an Absicht
- Mangel an Vertrauen (Ungeduld, Wut, Angst und so weiter)

Ahso... zu dem Thema Mangel an Vertrauen und als Kommentar zu ner Textpassage, die da lautet "Jähzorn, Dummheit und das Böse gehen Hand in Hand" hab ich mal was geschrieben. Zurücklehnen und geniessen:

Ein Idiot, ein Jähzorniger und das Böse wollen einen Freund besuchen, der ziemlich weit weg wohnt. Damals gabs noch keine Autos, also sind sie zu Fuss eine gerade und sehr lange Landstraße entlang gelaufen. Nach einigen Kilometern sehen sie am Horizont eine dunkle Gestalt auftauchen. Der Idiot fühlt sich sofort unwohl was seinem bösen Freund nicht entgeht. Also fängt das Böse an Geschichten über Banditen zu erzählen, die hier ihr Unwesen treiben und rechtschaffenden Leuten auflauern sollen, um sie auszurauben. Sofort beschleicht den Idioten Angst, während der Jähzornige den Knauf seines Schwerstes mit der Hand umschliesst und meint, dass dieser Bandit nur herkommen soll. Er wird dann schon sein blaues Wunder erleben. Das Böse grinst umbemerkt belustigt und heizt beide weiter an mit seinen Vermutungen. Als sie ein Stück näher kommen, stellen sie fest, dass es sich bei der dunklen Gestalt tatsächlich um einen Menschen handelt, der einen schwarzen Mantel trägt und die Kapuze weit ins Gesicht gezogen hat. Das Böse erzählt unterdessen weiterhin tragische Geschichten von ermordeten Reisenden. Während sich der Idiot vor Panik schon das heulen anfängt, ergreift der Jähzornige sein Schwert, zieht es aus der Scheide und stürmt auf den Mann mit dem schwarzen Mantel zu und schreit laut: "Heute wirst DU sterben Bandit!". Das Böse liegt vor lachen auf dem Boden. Wisst Ihr wieso?

Weil, als der Jähzornige das gesagt hat und schon zum Kampf bereit war, hat der Mann plötzlich die Kapuze nach hinten geworfen. Der Idiot und der Jähzornige waren äußerst beschämt, als sie sahen, dass es sich um den Freund handelte, den sie besuchen wollten. Und das Böse pisste sich vor Lachen fasst ein. Er wusste nämlich die ganze Zeit, dass es sich um den Freund handelte, der ihnen auf halbem Weg entgegenkam.

Was sagt uns die Geschichte? Wenn man Angst oder Wut verspürt, dann sollte man sich darüber im klaren sein, dass das lediglich deswegen so ist, weil einem der gute alte Freund, nämlich das Böse, auch bekannt als das eigene Ego gerade mal wieder ins Ohr Geschichten über schlimme Dinge, die einem passieren könnten ins Ohr flüstert. Tatsächlich gibts aber gar keine Banditen oder Mörder die einem auf dem Weg begegnen, sondern nur kostümierte Freunde, die wir aus Mangel an Vertrauen nicht als das erkennen was sie sind. Das Ego weiss aber genau, dass es eigentlich nichts zu befürchten gibt. Aber weil es so gerissen ist, spielt es einem eben gerne böse Streiche. Denkt mal drüber nach ;)

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