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re[3]: back on topic
Istia * schrieb am 30. Januar 2008 um 17:48 Uhr (716x gelesen):

>Unser Unterschied ist wohl, dass ich zur Nacht so gut wie noch nie bewusst OBEs einleiten konnte, weil ich meistens viel zu müde bin und die notwendige Bewusstheit nicht erzeugen bzw. halten kann. Ich packs einfach nicht, eher ins Bett zu gehen...
Entspannungszustände merke ich Nachts meistens erst in der zweiten Nachthälfte bzw. am frühen Morgen, wenn der Schlaf leichter wird und der Körper schon weitgehend erholt ist.
Bewusste OBE-Versuche habe ich ansonsten immer tagsüber gemacht, am späten Vormittag etwa. Aber auch das sah bei mir ein bisschen anders aus... Was Du beschreibst, dieses sanfte Gehenlassen und angenehme Entspannen usw., das finde ich auch sehr schön. Aber meistens umlulle ich mich dann damit selbst zu sehr, so dass ich einfach in einen unbewussten Schlaf falle.

Tagsüber ist bestimmt – wie ja auch viele bestätigen – der beste Zeitraum für Obes, aber da habe ich selten Zeit, also versuche ich öfter mal andere Hilfstechniken zu nutzen, z.B nachts die Uhr für alle 2 Stunden auf Weckruf stellen. Das erhöht nicht nur enorm die Traum-Erinnerung, sondern auch die Möglichkeit für Obes- oder zumindest solche Erlebnisse, die ich Dream-Obe-Mix nenne, von denen ich weit aus mehr erlebe als klassische Obes- so lautet zumindest meine persönliche These ;))

>OBE-Versuche liefen bei mir so ab, dass ich mich hingelegt habe und meinen Körper habe einschlafen lassen, indem ich nach und nach immer feinere Muskelpartien entspannt und die Atmung beruhigt habe. Dann hat der Körper immer vor meinem Bewusstsein geschlafen (das zu der morgendlichen Zeit eh noch recht munter war) und ich hatte die perfekte Ausgangslage für einen Ausstieg.

Ja so ähnlich sieht meine Praxis auch aus, z.B. alle Körperteile sukzessiv, speziell in den Gelenkpartien, von unten nach oben, mit Licht auffüllen. „Leider“ ist das dermaßen entspannend, dass ich oft nur noch erinnere die Knie lichtdurchflutet zu haben, dann war ich schon wech.. naja is eben nicht leicht, exakt den Punkt zwischen Entspannung und Wachheit zu treffen.

>Sind Dir denn Qualitätsunterschiede zwischen bewusst eingeleiteten OBEs und spontanen Astralwanderungen aufgefallen?

Von Qualitäten würde ich persönlich erst sprechen, wenn ich Obes induzieren könnte, wie ich wollte, aber davon bin ich weit entfernt. Ich sagte ja irgendwo schon, dass ich inzwischen so eine Haltung für mich gefunden habe, die weder zwanghaft noch piep-egal ist, also mache ich Obe-versuche eben so oft wie es passt oder so gut es geht.
Diese Frage ist auch deshalb schwer für mich zu beantworten, weil, ja ich kenne sehr viele Unterschiede, aber es sind eben vllt zu viele bei mir, und ich kann kaum fixieren, woran denn nun was lag. Manchmal waren es mehr die (erfahreneren) Menschen, die erstaunliches in mir inspiriert haben, manchmal ist es ein spezieller Begriff, der als „Kennung“, also Ziel anfokusiert wurde, und manchmal habe ich einfach die richtige Verfassung. Sicher ist jedenfalls, dass ich innerlich ein Typ bin, der sehr stark auf gemeinsame Ziele oder Gruppen-energien einsteigt. Aber warum es so ist, dass ich einmal nur als ein Bewusstseinspunkt durch Raum und Space rase, ein andermal mit einem Double zur Decke schwebe und meinen transparenten „Körper“ leuchten und pumpen sehe, und wieder ein anderes mal ich durch die Gegend fliege, mir plötzlich bewusst wird, dass ich obe bin und ich beginne mir Dinge zu kreieren, also mit den Möglichkeiten zu spielen, nur um dann irgendwann wieder in einem Wald abzustürzen und in einem Traum zu verenden – das weiß ich alles immer noch nicht.. ;)))

Wie ist es bei dir? Zu welchen Qualitäts-Unterscheidungen bist du bis dato gelangt?


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