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Sich führen lassen...
Koschg * schrieb am 21. Mai 2008 um 23:50 Uhr (1193x gelesen):

Hey!

Gestern Nacht hatte ich einen Traum, gespickt von Symbolik und scheinbar voller Gegensätzlichkeiten:

Ich arbeite in einem Heim, oder wohl eher in einer "Irrenanstalt". Ich gehe in ein Zimmer,
in welchem zwei Frauen liegen. Eine Frau machte gerade einen Betäubungsmittel-Entzug
durch. Sie hat Besuch von einigen Angehörigen, unter anderem einem etwa 130kg schweren
Mann. Ich sagte ihm, dass es nicht klug sei, seiner "Tochter" zu Hause Betäubungsmittel
zu futtern. Als ich ihn ansehe, bemerke ich, dass er hypernervös ist und ich sehe, wie
ihm die Schweisstropfen das Gesicht runterkullern. Klar ist, dass er in die Medikamenten-
Geschichte verwickelt ist. Wie aus dem Nichts packt er mich an der Gurgel und drückt mich
mit aller Kraft zu Boden. Ich kann kaum mehr atmen und spüre, wie seine Hände meine Kehle
zudrücken. Irgendwie gelingt es mir, mich aus dem Würgegriff zu befreien und ihn nach
draussen in den Gang zu zerren. Während ich um Hilfe rufe, sehe ich, dass es in einem
anderen Zimmer brennt. Ich stosse die Türe auf und sehe, dass zwei Insassen gerade
daran sind, hier alles abzufackeln. Ihre Gesichter sind schwarz vor Russ. Ich nehme
den Feuerlöscher und sprüe sie ab. Schliesslich packe ich die eine Person und laufe mit
ihr und dem "Dicken" den Pflegenden entgegen. Noch niemand scheint sich hier um die beiden
kümmern zu wollen. Mir fällt auf, dass hier alle Leute ein dreckiges Gesicht haben.
Die eine Gesichtshälfte ist sauber/weiss, die andere Gesichtshälfte ist dreckig/schwarz.
Ich hatte genug gesehen und blicke auf ein offenes Fenster im Gang. Ich werde luzid und
fliege durch das Fenster hindurch nach draussen...

Es ertönt Sphärenmusik. Es ist unglaublich schön hier draussen. Die Luft ist schwül und
ich spüre eine wunderbare Wärme. Noch bevor ich ein Ziel ansteuere bemerke ich, dass
ich im Flug von ein paar unsichtbaren Wesen getragen werde. Während ich dem Himmels-
chor lausche, spüre ich die Kraft der Wesen, die mich durch die Luft tragen. Wir
fliegen über einen Marktplatz an einer Kirche vorbei einem Fluss entgegen. Im Fluss
schwimmen einige Menschen von unglaublicher Schönheit, alle sind nackt. Weiter Fluss-
aufwärts spielen einige Kinder im Wasser. Die Wesen tragen mich langsam übers Wasser,
während sie im Geiste ständig zu mir sprechen. Ich tauche mit ihnen sachte ins Wasser
hinein. Auch hier wieder verspüre ich ein unglaubliche Wärme. Während wir weiter ins
Wasser eintauchen fühle ich eine unendliche Geborgenheit. Die Szenerie verschwindet
langsam und wir tauchen ins BLAUE hinein. Ein grauer Schleier fällt ab und ich befinde
mich auf in einem neuen Raum. Hier befinden sich ein kleiner Junge und ein älterer Mann,
die mir mir zusammen das Rekapitulieren, was eben geschah...

Ciao!
Koschg

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