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re[3]: Das Christliche Konzept
Ensman * schrieb am 8. April 2010 um 19:53 Uhr (1358x gelesen):

> Du sprichst da etwas wichtiges an, was oft als Gegenargument genannt wird. "Dann kann man ja morden und ist mit zwei Ave-Maria wieder dabei"
>
> Sowas ist nur für Personen, die wirklich an einen Himmel etc. glauben und ebenso an eine irdische von Gott durchgesetzte Gerechtigkeit glauben.

Ja man gibt Verantwortung ab, weil man es eh nicht verstehen kann. Deswegen braucht man etwas einfaches um sich seines Handelns sicher zu sein und damit auch wirklich keiner widerspricht ist es eben Gott. Außerdem haben wir doch eine Schuld, sagt man, warum wir überhaupt hier dieses qualvolle Leben fristen müssen, aber kenne ich die nicht.

Von daher interessiert mich mein jetziges Leben und meine Schuld die ich kenne, weil ich meine Fehler erkannt habe, da hilft mir Gott relativ wenig dabei, die Gebote schon garnicht. Was mir hilft ist, wenn ich wirklich weiß wo ich Mist gebaut habe und vor allam warum, das gibt mir das Gefühl es beim nächsten mal anders machen zu können, vielleicht.

> "Gott" ist ein Konzept. Ein gutes. Ein kraftvolles.
> Das "Konzept" ist umso kräftiger, desto mehr Menschen sich diesem Konzept unterwerfen.

Ja schon, aber wer sagt dann wieder was Gottes Wille sein soll? Dann kommt wieder einer daher und sagt so und so und vergiss die Erdbeeren nicht.

So richtig will mir das mit der Unterwerfung nicht gefallen, wenn dann sollte es schon gleich berechtigt sein, sonst kann er seinen Weihrauch alleine räuchern, ich brauch das nicht unbedingt...

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