logo


Beiträge: 0
(gesamt: 0)

Jetzt online
0 Benutzer
3 gesamt
Wissensforum   Paranormal Deutschland e.V.

Hauptforum  Heilerforum  Hexenforum  Jenseitsforum  Literaturforum  OBE-Forum  Traumforum  Wissensforum  Nexus  Vereinsforum  ParaWiki  Chat 

Rubrik: Wissen Kontakt Suche Login
Ansicht: Klassisch | Themen | Beiträge | rss

re: So fängt es an
brazzoul * schrieb am 17. März 2010 um 21:02 Uhr (1652x gelesen):

> Fragen über Fragen, die Fragen zu fragen und nach Antworten zu suchen, so fängt es an.
>
> Ich gehe sogar so weit zu sagen: So hat (All)ES angefangen!

Ein interessanter Gedanken.
Wenn es mit Fragen angefangen hat, endet es auch mit ihnen?
Ich meine, wenn man jetzt auf einmal aufhört zu fragen, dann hört etwas, das die ganze Zeit irgendwie stattgefunden hat auf, oder?
Nur, ist jetzt Platz genug für die echten Antworten?
Was braucht man zum Erkennen dieser?
Fragen? Keine Fragen? Oder etwas ganz anderes?

> Wenn du mich nach dem Schicksal fragst, würde ich sagen: Das Schicksal ist Wege zwingend und Erkenntnis fordernd. Dem Weg kann man nur mit Erkenntnis begegnen, klar sonst wird man ihn nie verstehen und auch niemals weiter kommen dabei. Immer im Kreis....Die Vergangenheit bringt die Zukunft und dazwischen liegt der kurze Moment des Erlebens.

Hmm, ok.
Aber du beschreibst nur die Auswirkungen, die du dem Schicksal beimisst.
Nicht aber, wer oder was das Schicksal ist.
Kann man denn überhaupt etwas darstellen, das man nie selbst kennengelernt hat, sondern nur von ihm glaubt, existent zu sein?

> Drei Schicksalkräfte sind es in vielen Systemen, die Nurnen der Germanen oder die Gunas der Inder, egal, es sind drei.
>
> Wille ist nicht viel wert dabei oder der falsche Ansatz, wie wäre es mit Hoffnung auf Weiterkommen? Der Glaube daran, dass es überhaupt Antworten gibt die es zu finden gilt, die Fähigkeit sie als solche zu erkennen und die Bereitschaft sie anzunehmen. Viel mehr braucht es nicht.
>
> Unsere Wissenschaft glaubt ja nicht, dass es (persönliche?) Antworten gibt, von daher war sie für mich nie wirklich interessant, weil das Wissen da so bodenlos und haltlos ist und nur in abgegrenzten Bereichen funktioniert.

Hinter den letzten Teil mit den drei Kräften, dem Willen und dem Glauben komme ich nicht so ganz.
Magst du es vielleicht etwas genauer erklären?

Ich könnte höchstens vermuten, dass die drei Käfte so etwas wie Bewegung, Gegenbewegung, und Verbindung darstellen könnten.
Abstrahiert nach dem westlichen Verständnis wären das wohl Feuer, Wasser und Luft.
Im Chinesischen gibt es sogar noch ein Element mehr, das Metall.

> Hm, naja schönen Tag noch.

Den wünsch ich dir auch :-)

Grüße

zurück   Beitrag ist archiviert


Diskussionsverlauf: