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re[4]: So fängt es an
Ensman * schrieb am 19. März 2010 um 9:46 Uhr (1783x gelesen):

> Also sollte man auf die Suche nach seiner allerersten Frage gehen? ;-)
Ja, das Problem dabei ist, dass der Verstand erst so ca. im Alter von 2 anfängt. Davor sind nur Gefühle insbesondere der Gebrutsschmerz, weiter bin ich noch nicht gekommen. Wird auch schwierig.

Ich bin der Meinung das es lebt und das es ein Bewusstsein hat, welches auch so ziemlich alles kann und weiß, nur seine eigene Herkunft nicht, es ist fehlbar aber absolut (alles und vollkommen). Der Beginn unserer Welt ist für mich ihre Bewusstwerdung und
über diesen Vorgang gibt es kein Bewusstsein, es war ja noch nicht da, logisch. Der Anfang ist unerfahrbar.

> Warsteinlich ... hmm, steht das nicht auch im Zeugnis eines bekennenden Gläubigen? :-)
Keine Ahnung habe keines Abgelegt.

> Also, wenn ich dich richtig verstehe, dann kann man ein Erlebnis nicht darstellen, sondern nur erleben?
> Dann wäre ja im Grunde der Gebrauch von Begrifflichkeiten überflüssig :-)
Ja, sind sie auch. Wenn man mit Tieren umgeht merkt man das. Man kann sich auch so verständigen, wortlos verstehen ist doch viel tiefer als sich groß und breit alles zu erklären, normal reicht ein Augenblick.

> Und der Mensch könnte vom Zeitalter des Konsums und der Verhaftung in das Zeitalter des Staunens und der Bewunderung eintreten ;-)
Könnte? Wird!

> Nunja, mag sein, dass der Wille meist persönlich und nieder tickt, doch ist es nicht letztenendes die treibende Kraft, die einen vorwärts bringt?
Hm, ja schon, aber was treibt den Wille an? Wie wird er erzuegt? Und da sage ich durch die Liebe. Die ganz allgemeine Liebe die man für alles mögliche empfinden kann, die treibt an. Und sie ist auch die Ursache für den Hass, also Liebe und Hass sind bei KEIN Polaritätspaar, sondern der Hass ist umgewandelte(? weiß nicht wie man es ausdrücken kann) Liebe.

Die Liebe selbst ist ja ein Drittes eine Energie, also kein Pol, ihr Gegenteil ist der Ekel, der keine Energie ist, keinen Antrieb erzeugt.

Tja, die höchste Weisheit und die größte Macht liegt darin sie nicht benutzen zu wollen...

> Ich war irgendwie noch nie ein guter Fisch :-)
Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom.

> Soweit klar, was aber ist dann wirklich echt und keine Illusion?
Nichts, und selbst das gibt es nicht.

> Der Prozess den du beschreibst?
> Wie aber passe ich dort hinein?
Du passt nicht rein, du bist größer. Es ist unsere Phantasie die uns größer macht. Klingt komisch ist aber so. Bewusstseinsmäßig können wir zum Teil außerhalb sein. Wir machen es sogar größer damit, so sind wir ein Antrieb, also auch Schöpfer.

> Mir würde z.B. die Vorstellung nicht sehr gefallen, nur die Auswirkung eines Prozesses zu sein.
Tja, dann begreife dich halt als Ursache und nicht als Wirkung, aber es gibt keinen Unterschied. Alles ist seiner Ursache Wirkung. Es ist immer nur Umwandlung, Verwerdung, Warum? Keine Ahnung!

> Spezifisch für unseren Planeten würde ich sagen, vom Erdmagnetfeld ausgehend, dessen beide Pole als die beiden aufeinander einwirkenden Käfte,
> und der Erdkern sowohl als die erschaffende als auch die erhaltende Kraft des Feldes :-)
Hm, naja weiß nicht genau wie sehr man so direkt mit der heutigen Physik, das Problem ist, wie oft hat es sich schon getrennt und wie oft verbunden, daraus müsste man dann die Physik konstruieren.

> Für die gesamte Welt, einschließlich allem, hat es Bardon mal ganz nett durch Zahlen formuliert.
> Eins steht für den Ursprung, Zwei für die Trennung in zwei Gegensätze, und so weiter ...
Heyjeijey. Die 0 steht am Anfang, ward getrennt, da waren es zwei einsen (11) die haben sich verbunden und dann waren es drei! Erst dann war es wirklich. Also erst als es drei (Raumzeit) war, war es wirklich da. Die Materie ist mindestens bis 7 (Licht?), aber das Leben bis 13?(Gedanken?)

ODER:
Nur die Null die darf nur zweimal sein, da fiel sie dreizehnmal in das hinein was niemals war, denn immer war es rund und niemals nur ein Punkt. (So!)

> Dein psychologisches Konzept dagegen ist interessant, aber fehlerhaft, außer ich verstehe es nicht.
> Mir ist nämlich nicht ganz klar, wie "du als Opa" dort reinpasst? :p
Naja, das geht von den Vorstellungen aus. Man hat ja immer eine Vorstellung davon. So weiß ich doch als Mann und eventueller Pappa doch auch wie eine Frau und eine Mama sein sollte oder wie ich als Frau wäre oder eben als Opa.

Mir geht es darum das Ego und das Selbst auf einträgliche Weise im Ich zu verbinden. Denn die meisten nehmen ihr abstraktes Ego, was aus den eigenen Vorstellungen und den Projektionen der anderen besteht als ihre Persönlichkeit an.

Und wenn das Ego (die Vorstellung) und das Selbst (das tatsächliche Gewesene) nicht zusammen passen, bekommt das Ich Probleme.

Ich betrachte das buchtstäblich als Kinderkram, denn das sollte mit 10 Jahren locker abgeschlossen sein können. Nur man bekommt es nicht gelernt.

> Mhm, vielleicht, aber was mich daran stört, ist überhaupt erst die Zwei.
Ja, die ersten Zwei. Das ist ja auch ein alter Hut, sind es eins oder zwei. Ich sage es sind zwei, aber sie können sich nicht unterscheiden, weil das eine das andere definiert. Also es sind zwei und wenn man es fragt sagt es: Wir sind eins.

Es muss halt irgendwie angefangen haben und wie gesagt ich denke dass es das nicht weiß, ich hab mich auch damit abgefunden. Mir reicht das bis dahin. Weiter will ich dann garnicht mehr, irrelevant.

> Denn ohne Sie würde sich auch nichts in zwei Wirkungen aufspalten deren Diskrepanz ein Paradoxon erzeugt.
Ja, paradox ist es durchaus. Aber gerade das Paradoxon ist doch immer interessant. Sagt alles und nichts, so wie es halt ist.

Die erste Trennung ist nicht erklärbar.

> Deswegen hab ich mich vor einer Weile mal daran versucht, eine Dunkelheit zu erzeugen, die leuchtet.
> Ist schon witzig, ich kann mich nicht entscheiden, was mir besser gefällt.
> Die Dunkelheit die leuchtet, oder das Feuer mit einem es umgebenden Schatten.
Ich würde mich gar nicht entscheiden wollen, nur nach Situation, einmal so einmal so, wie es grade ist.

Eben so. :)


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