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re: Kurs in Wundern
myrrhe * schrieb am 5. Juli 2008 um 22:17 Uhr (982x gelesen):

Hallo Narnja,
>

> Trotzdem nehme ich ab und zu den Koran und die Bibel, wie den Kurs in Wundern und andere religiöse Schriften zur Hand und lese darin. Der "Kurs in Wundern" gewichtet schwer und ich erkenne mich extrem darin. Trotzdem sagt mir die Grundaussage nicht zu: "Um zu erreichen was dort steht muss ich quasi sterben und den Löffel abgeben und dazu noch vertrauen". AUA...Völlig logisch...trotzdem, ich suche den Weg ohne den "Löffel" abzugeben...ich liebe diese Welt und ihr Ungleichgewicht enorm! Kacke noch mal: "Ich will nicht sterben!"
---
hast du mal darüber nachgedacht, daß das "Sterben" auch bedeuten kann: alles Alte loslassen und mich dem JETZT hingeben? Ich sterbe einen gewissen "Tod", wenn ich meine alten Muster los- und meine Vergangenheit, durch die ich die Gegenwart sehe, ablege. Das heißt nicht: vergessen - aber es heißt, zu erkennen, daß das Alte hinter mir liegt. Ich kann nur Neues aufnehmen, wenn ich das Alte weglege. Das Neue kann nie neu sein, wenn ich es durch die Brille der Vergangenheit betrachte.

>
> Bin ich wirklich Gott? Wie Ihr alle auch? Was fühlt Ihr da?
---
ich bin nicht Gott, aber "göttlich" - denn "Gott", der, der Leben schafft, hat mich, so wie alles andere Leben, geschaffen.

>
> Obwohl ich astral reise, kann ich die Werke von Robert Monroe und anderen nicht ganz nachvollziehen. Die beschriebenen Ebenen (Hierarchien?) erlebe ich ganz anders. Zwar gibt es Parallelen, doch die decken sich nicht mit der Terminologie der AKE- Freaks,...Code sowieso und so...
> Meine Astralreisen erweisen sich als verrückt und doch real. Wunderschön!!! Ohne Doktrin.
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Monroe hat das erlebt, was sein Bewußtsein zugelassen hat. Du erlebst das, was dein Bewußtsein zuläßt.
Oder wenn du es auf der irdischen Ebene betrachtest: Der eine reist nach Afrika, weil er sich unbedingt dort verwirklichen will. Der andere fühlt sich in Deutschland vollkommen wohl und würde nicht mal nach Österreich fahren.
Verstehst du, was ich meine? Wir auf der Ebene des eingeschränkten Fleisches können immer auf einer eingeschränkten Ebene genau das nachvollziehen, was geistig möglich ist.

>
> Zudem lassen sich die Erfahrungen nicht in den Alltag übertagen. Ich bin Heilpraktikerin mit Herz und mit wissenschaftlichem Hintergrund, trotzdem bewege ich mich in zwei Welten. So fühlt es sich an.
> Doch diese Welten sind alle eins...
> Die Gespräche mit den Wesen in den OBEs sind real! Die Lichter und Farben auch. Die Patienten die ich ansporne sich selber zu heilen mit grossem Erfolg (ich kann es nicht, nur sie selber), sprechen für sich.
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ja - das ist doch ok? Natürlich ist alles real. Deine Wesenheiten ebenso wie meine oder diejenigen anderer. So wie Afrikaner genauso real sind wie Kalifornier oder Deutsche. ;-)

>
> Übrigens ich bin völlig konfessionslos und ungebunden und will es bleiben, trotzdem...: Wer hat Erfahrungen mit Sekten und Religionen o.Ä. gemacht? Was glaubt ihr wirklich?
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Alles - jeder Mensch, jede Religion, jede Erfahrung, jedes Gefühl entspringt einem Ganzen. Das, was du als Teil ansiehst, getrennt von dir, ist in Wirklichkeit Teil von "dir", von allem. Alle Religionen betrachten, holographisch, einen Aspekt des Großen Ganzen. Dabei kommt es natürlich auch auf ihre Interpretation dieses Aspekts an. Doch das ist letztlich unwesentlich: der Aspekt ist der des Ganzen.

>
> Ich glaube und weiss:??? Wer bin Ich?
> Bitte gebt mir darauf eine ehrliche Antwort!
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Du bist DU.
>
> Natürlich ist das unfair!
>
> Ich glaube: Ich kann in Gedanken alles bewegen. Trotzdem ist mein "höheres" Selbst geprägt durch Routine und dem was ich lese und erlebe. Es hat Einfluss auf meine Gefühle. Fühle ich auch dementsprechend?
> Was war zuerst, das Gefühl oder das Bewusstsein?
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das Bewußtsein, das All-Bewußtsein. Wenn die Seele durch den Lebensaspekt geht (Leben des Menschen), erfährt sie lineares Bewußtsein (von A nach B, die Pole ...). Dadurch erfährt sie Gefühle. Aber das Allbewußtsein ist das, was "Gott" ausmacht.

Gruß von
myrrhe

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