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*lach*
Chibi * schrieb am 4. Juli 2010 um 11:23 Uhr (1735x gelesen):

Find den Test toll :>

Aber mit "realistisch" oder "unrealistisch" hat das nicht so viel zu tun. Eher mit der Art und Weise wie das Hirn Signale verarbeitet und auf welche Muster es reagiert.

Was ich sehr interessant finde ist die Tatsache, dass Europäer die Stimmung ihres Gegenübers eher am Mund ablesen während Asiaten das eher in den Augen versuchen zu erkennen.

Die Verarbeitung von Mustern ist also weitgehend geprägt durch das Umfeld.

Man kann sich das schon antrainieren auf andere oder mehr Muster zu reagieren und die ins Bewusstsein zu bringen, auch eben auf Mikrosignale. Glaube jetzt aber nicht, dass man deswegen realistischer oder unrealistischer ist.

Das Hirn hat sich so entwickelt, dass es Muster die nicht benötigt werden "heraus filtert". Die werden jetzt nicht wirklich heraus gefiltert, sondern verbleiben einfach nur unbewusst unerkannt, weil sie keine akute Gefahr darstellen.

Bei uns "Wohlstandsmenschen" ist es jetzt sicher so, dass wir schon arg verarmt sich was solche "Gefahren" angeht. Nichts desto trotz nehmen wir die aber noch unbewusst wahr. Das ist dann das was bei ganz vielen Leuten Stress auslöst und dann zu psychosomatischen Störungen führt.

Also... die nehmen diese Signale durchaus wahr... Aber sie verdrängen sie halt... aus verschiedenen Gründen, z.B. kulturell-gesellschaftlichen.

Wenn einer nun eher intuitiv "begabt" ist und dadurch einen guten Zugang zum unbewussten hat, ohne sich im mystischen zu verlieren... dann muss er nicht unrealistischer sein als jemand dem alles immer bewusst ist.

Es muss also nicht unbedingt unrealistischer sein, wenn man nicht alles immer erkennt. Es ist halt einfach menschlich-normal.

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