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re[2]: Cern und Hintergründe
dionyzeus * schrieb am 28. November 2009 um 5:42 Uhr (2306x gelesen):

ja das Thema weist eine größere Komplexität auf.
Meine persönliche Meinung zu Cern ist:
Das wir ein sehr großen Fortschritt in der modernen Wissenschaft erreichen können.
Status Qou zeigt jedoch auf, dass sich die Wissenschaft spaltet.

bisher wurde jegliche einstweilige Verfügung an dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (wie bereits im post erwähnt) zum Stopp des Genfer Teilchenbeschleunigers LHC abgewiesen.


Auf die Heim'sche Theorie geht u. a. auch Olaf Posdzech (und sein Arbeitskreis) ein auf seiner Informationsseite "Protosimplex". Dort haben wir folgende Hinweise zu den Gravitonen gefunden:

1. Gravitonen hervorgehend aus den Dimensionsebenen des S2, dem strukturgebenden Raum, jenseits der Raumzeit R4. Siehe auf Seite 86 des Dokuments mit dem Titel "Burkhard Heim - Basic thoughts on a unified field theory of matter and gravity" die Übersicht über "Die vier Formen physikalischer Interaktionen mit dem R6":

http://www.engon.de/protosimplex/downloads/02%20heim%20-%20mbb%201.2en.pdf

2. Die Aussage: Die Betrachtung der Evolutionsprozesse auf der Erde zeigt eine auffällige Eigenart, nämlich das schlagartige Einbrechen neuer Bauprinzipien. Eine Modellrechnung für die möglichen natürlichen Mutationsraten liefert das Ergebnis, dass diese schlagartige (typostrophenhafte) Entstehung neuer Arten zahlenmäßig nicht mit zufälligen sinnlosen Mutationen erklärt werden kann, sondern dass die physikalisch begrenzte Anzahl von Mutationen in dieser Phase als sinnvolle Fluktuationen erscheinen. Die Frage nach der Quelle dieser Wahrscheinlichkeitsverschiebungen verweist wieder auf die Strukturkoordinaten x5, x6. Ihre wahrscheinlichkeitsverschiebende Wechselwirkung äußert sich im reellen Raum als etwas, dass man als Gravitonen bezeichnen könnte.
Quelle: http://www.engon.de/protosimplex/px_heimd.htm

3. Antworten auf spezifische Fragen der Berliner Arbeitsgruppe 1997 zum "Protosimplex", unter:
Elementarstrukturen der Materie – Band 1, Kap IV – DIE WELT ALS HYPERSTRUKTUR, Kapitel IV-3 Hermetrische Elementarstrukturen:
Frage: Wo wird gezeigt, wie der Schnitt von x5,x6-Kondensationen mit dem R4 als Gravitonensystem erscheint?
Heim: siehe Weltselektor => Lösungsmengen => mögliche Weltgeometrien => Ausdeutung (Hermeneutik) a) sind dann Entitäten, die sich in einer x+4 (reele Zeit) mit einer konstanten Geschwindigkeit ausbreiten. Das einzige, was sich in einem R+4 ausbreiten kann, sind Gravitonen, denn der R+4 ist eine reine Gravitationswelt.

Quelle: http://www.engon.de/protosimplex/posdzech/fragen/fragen.htm



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