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re[2]: Zu schnelle Neutrinos und Jenseits
Wink * schrieb am 14. Oktober 2011 um 16:13 Uhr (857x gelesen):

Hallo WildeWurst,

> Nein, nicht falsch. Nur unvollständig.

Nun, bisher war die RT unantastbar.

> Was unter Umständen überlichtschnelle Neutrinos mit überlichtschnellen Ufos zu tun haben sollen, ist mir nicht ganz klar...

Das Phänomen würde darauf hinweisen, dass es vielleicht andere unbekannte Möglichkeiten bei reisen und Kommunikation im Universum gibt. Es würde an der Selbstzufriedenheit der orthodoxen Wissenschaftler rütteln.

> Auch habe ich die Lichtgeschwindigkeit selten bis nie als Hauptargument von (ernstzunehmenden) Ufo-Gegnern gehört.

Es gab mehrmals im Fernsehen Aussagen, z.B. von einem Herrn deren Name was mit 'Yoga..' (?) zu tun hat, oder einem Physiker der öfter nachts im Bayerischen Fernsehen auftritt.

> Ich bin dagegen, mathematische/physikalische Begriffe und ihre Bedeutung mit eher esoterischen Themen zu vermischen. Vor allem dieses Dimensionsgeschwurbel,

Da diese Begriffe existieren und sehr hilfreich in unserer erlebbaren Welt sind (ich musste selber das 'j' unzählige male verwenden), deutet daraufhin dass es auch andere, für uns nicht fassbare Phänomene oder Realitäten gibt.

Die Neutrinos wären dann sozusagen an einer Dimensionsgrenze. Sie sind immer noch sehr geheimnisvoll; verwandeln sich z.B. aus Myon-Neutrinos in Tau-Neutrinos aus unbekannten Gründen.


Das Phänomen der Überlichtgeschwindigkeit der Neutrinos ist natürlich noch nicht gesichert. Denn:

- Die Opera Forscher haben zugegeben das sie nicht absolut alle Möglichkeiten überprüft hätten. Das könnte mindestens noch zwei Monate dauern.

- Die Amis können die Testreihe noch nicht starten; es fehlt ihnen an einer aktuellen Messausrüstung, und dann würde es noch zwei Jahre dauern bis sie ihre Ergebnisse haben.

- es wäre denkbar, dass die Neutrinos sich wie Geschosse verhalten würden: anfangs fliegen sie schneller, dann langsamer. Das würde erklären die fast Gleichzeitige eintreffen der Strahlung von der Supernova mit dem Licht. Allerdings die Neutrinos der Supernova waren Elektron-Antineutrinos und keine Myon-Neutrinos wie bei dem Opera Experiment. Übrigens, die Neutrinos von der Supernova waren doch schneller, allerdings nur um ein paar Stunden. Da aber das Licht unterwegs sicherlich Interstellare Gas-Wolken durchlaufen müsste wo es gebremst würde, ist das schon wieder relativiert.

- die Länge der Strecke, die die Neutrinos vom Cern zum Opera-Detektor zurücklegen müssen, haben Schweizer Geologen mit der Hilfe von GPS gemessen. Niemand kann sagen ob das wirklich - zumindest immer - stimmt. Es könnte z.B. eine langsame Erdbewegung stattgefunden haben. Es hat ja niemand unter der Erde ein Messband gezogen ;) Direkt mit Licht zu vergleichen geht es nicht. In der Erde ist bekanntlich die Lichtgeschwindigkeit gleich Null :))

Gruß

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