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re[10]: Astralleib
eventuelle * schrieb am 15. März 2008 um 17:10 Uhr (776x gelesen):

Hallo Bruce,

Deine überbordende Liebe berührt mich. Aber es lässt sich schlecht mit zugeklebtem Mund reden :o). Auf meinem Weg ergeben sich immer wieder Fragen, und wenn ich jemanden finde, der mir antworten kann, na, was meinst Du, hast Du schon mal ein neugieriges Kind erlebt?

Hinter meinen Fragen steht nicht die Absicht, jemanden zu kopieren. Ich brauche die Antworten für eine klarere Sicht. Das ist vielleicht etwas egoistisch von mir. Ich könnte natürlich auch nur in Büchern lesen, aber, ehrlich gesagt, ist mir lebendiges Wissen lieber. Bei Dir z.B. schwingt Verletzlichkeit mit, die mich weit tiefer berührt und mich Deiner Erfahrung der Allwissenheit viel näher bringt als Buchstaben auf dem Papier. Deine Erfahrungen sind authentisch, die Wahl Deiner Wort erzählen mir von Deinen Hintergründen, und ich habe, wenn Du mir antwortest, einen lebendigen Menschen vor Augen. Das ist mir sehr viel wert.

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> Meine Überzeugung ist, das ALLE Menschen diesen "Lehrgang" der Menschwerdung freiwillig angetreten sind, mit allen Konsequenzen. Mir mangelt es da an Mitleid im generellen Sinne. Einige wollen den "Lehrgang" auch dann zu ende gehen, wenn sie die Wahl haben, wie in meinem Fall.
>
> Hier auf Erden ist eine andere Entwicklung möglich als in der geistigen Welt. Darum, schätze ich, tun wir es.
>

Dieser Punkt ist bei mir mit einem riesigen Fragezeichen versehen. Immer wieder höre oder lese ich es so. Aber: WAS (!!!) ist der Unterschied? Außer, dass wir in der physischen Welt immer wieder auf Grenzen stoßen, sehe ich da nichts. Das Einzige, was wir hier wirklich lernen müssen, ist doch nur GEDULD! Oder sehe ich das falsch? Alles geht etwas langsamer oder stagniert auch mal, aber im Grunde herrschen die gleichen Prinzipien. Diese Trennung oder Unterscheidung zwischen "hier" und "drüben", ist sie nicht nur ein Irrtum? Wenn Du mir da weiter helfen könntest, wäre ich Dir sehr, sehr dankbar.

Okay, okay, ich bin mit dieser Erkenntnis auch nicht auf die Welt gekommen und habe manchen Umweg gemacht. Ich akzeptiere, dass es so ist, aber was ich einfach nicht verstehe, ist, warum um alles in der Welt haben wir uns dazu entschlossen? Was ist der Beweggrund, uns einzuschränken? Und was bringt uns die Erfahrung der Begrenztheit, wenn wir vorher schon alles wussten (also auch um die Begrenzung wussten)? WAS um Himmels Willen ist an dieser physischen Welt so hinreißend, so überwältigend wichtig, dass wir das unbedingt brauchen, wenn wir vorher schon alles hatten?

Aaahh, ich merke, mein Hader kommt wieder hoch. Aber ich gebe mich einfach nicht mehr mit der Begründung zufrieden, dass wir uns selbst dazu entschlossen haben. In meinen Augen ist das eine allzu oberflächliche Erklärung des vorhandenen Zustandes. Sie ist für mich nicht mehr ausreichend für all die Verwirrungen, Verletzungen, Irrtümer und selbstgebauten Hindernisse. Schön blöd, kann ich dazu nur sagen. Es sei denn, die Welt da "drüben" ist NICHT vollkommen, sondern auch einer Entwicklung unterworfen.

Natürlich brauchst Du mir nicht zu antworten (hätte es aber lieber... :o)).
Lieben, lieben Dank für Deine Worte.

eventuelle

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