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OBE: Astralebenen (*)
höher entwickelt?
felina * schrieb am 2. April 2006 um 2:41 Uhr (822x gelesen):

hallo myrrhe,

ich möchte speziell zu deinem beitrag etwas sagen, und zwar geht es mir um dieses "höher" und "niedriger".
was heißt, "höher" entwickelte wesen? dieser ausdruck ist mir, vor allem in diesem zusammenhang, zu ungenau.
unter "höher entwickelt" können wir im grunde nur etwas verstehen, was uns letzten endes in unserer eigenen entwickung irgendwie gleicht. denn was ist sonst der maßstab? das müssten demnach wesen sein, die grundsätzlich so ähnlich aufgebaut sind wie wir, aber beispielsweise einen weiter entwickelten cortex haben oder einen vierten gehirnteil - der cortex ist ja, evolutionstechnisch gesehen, der dritte nach stamm- und kleinhirn, welches wir immer mit jeweils anderen tierarten gemeinsam haben. so gesehen sind wir gegenüber einem salamander oder einem kaninchen höher entwickelt - wobei ich dazu gleich noch etwas sagen will.
sogenannte höher entwickelte feinstoffliche wesenheiten könnten aber mit uns gar nicht verglichen und deshalb weder als höher noch als niedriger eingestuft werden, denn sie hätten eine bestimmte entwicklung und erfahrung einfach nie gemacht. solche wesen hätten schlichtweg eine völlig andere realität. dazu kommt, dass "hoch" und "niedrig" wertungen ausdrücken, die ich als ungerecht empfinde, selbst in dem oben genannten beispiel von salamander oder kaninchen. denn diese tiere haben eine realität, an der wir nur partiell teilnehmen. um mich besser zu erklären: stell dir das mögliche erfahrungspotential in diesem uni(multi-)versum mal einfach als eine unendliche anzahl von saiten eines musikinstruments vor, die in winzige tonschritte unterteilt sind. der erfahrungsbereich der menschen läge dann beispielsweise im bereich vom ton a' bis a, der eines kaninchens vielleicht von c bis d'''. dann wäre ein teil des möglichen erfahrungsbereichs eines kaninchens in dem der menschen enthalten, der andere teil würde uns völlig entgehen. wir haben also sozusagen eine kleine schnittmenge an erfahrungsmöglichkeiten mit den kaninchen gemeinsam. wie muss das erst bei feinstofflichen wesen aussehen! vielleicht beträgt die schnittmenge mit ihnen nur zwei töne... und dann stellt sich die frage: was also ist höher? vielleicht würden feinstoffliche wesen keine probleme haben, astralreisen zu unternehmen, sich aber unendlich und vergebens abmühen, ein feuer zu entzünden.

liebe grüße, felina




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