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re: erich von däniken und anderes
dere * schrieb am 5. April 2006 um 10:34 Uhr (713x gelesen):

Hallo Fellina
^^der punkt ist aber: in meiner eigenen argumentation für mein projekt finde ich immer wieder dinge, die v. däniken auch schon sagte. es wäre aber undenkbar, mich auf ihn zu beziehen. das würde meine position auf der stelle in die ecke der unwissenschaftlichkeit und der unglaubwürdigkeit verweisen, was für mein projekt fatal wäre. also tue ich es nicht. und so ist das: bestimmte kreise waren daran interessiert, diesen mann dermaßen zu diffamieren, dass kein hund mehr ein stück brot von ihm nimmt, bis heute. leider ist es mit vielen freidenkern und alternativ forschenden wissenschaftlern so. der mensch hat in so grundlegenden dingen wie der frage nach außerirdischem leben kaum eine chance, weiter zu kommen. parawissenschaften werden heute von der wissenschaft so blockiert wie dieselbe wissenschaft einstmals von der kirche.
was lernen wir daraus?
---Wir könnten daraus auch lernen, dass wir an einer ZEITENWENDE stehen: Das alte starre Dogma versucht verzweifelt, durch die Machtposition, die sie in der Gesellschaft noch hat, ihr Dogma aufrechtzuerhalten und neue alternative Ideen abzuwürgen. Mit aller zur Verfügung stehenden Macht wird kriminalisiert, tabuisiert, es wird praktisch ein "Gruppenzwang" ausgeübt der so ähnlich wirkt, wie bei "Des Kaisers neue Kleider", die ja nur "die Klugen" sehen können....
Wer eine andere Interpretation der Wirklichkeit annimmt und propagiert, wird ausgegrenzt, lächerlich gemacht und ihm wird Unwissenschaftlichkeit vorgeworfen. Der Apparat definiert selbst, wo die Grenze zwischen wissenschaftlich und unwissenschaftlich liegt und auch die Tatsache, dass sie ständig im Fluss ist, wird von ihm zu seinen Gunsten ausgelegt. Wer die Mittel hat, kann die Propaganda i.A. (und besonders in Grauzonen) so hindrehen und aufs z.T. "gläubige" Volk richten, wie er sie braucht. Allerdings nicht ewig.

^^ was wirklich falsch ist, was wirklich negativ ist, sind die dem menschen aufgedrückten systeme - sei es wissenschaft, sei es religion, sei es ein politisches oder wirtschaftspolitisches oder ein soziales system.
---statt System könnte man wohl auch Dogma sagen. Sicher sind sie stets entsprechend dem jeweiligen "Zeitgeist" notwendig; es kommt nun darauf an, zu erkennen, nach welchen Gesetzmäßigkeiten sie sich ablösen, bzw. "verjüngen". Sicher ist es dabei eine Frage der Weltanschauung, zu definieren, dass es "wirkliche Wunder" nicht gibt; dass alles nach erkennbaren Gesetzen verläuft und wir nur manchmal ein Problem damit (und mit unserem Ego) haben, sie in ihrer Komplexität auch zu erkennen.

^^und: ich halte es für sehr gut möglich, dass wir außerirdische besucher haben oder in der vergangenheit hatten. und ich glaube, dass, wenn es so ist, ihre möglichkeiten, uns zu besuchen, ganz und gar wissenschaftlich zu erklären sind.
---Ich halte es darüber hinaus sogar für höchstwahrscheinlich - in Vergangenheit und Gegenwart. Und mir leuchten zunehmend auch die Gründe ein, die gegen eine offizielle "Kontaktaufnahme" sprechen (von beiden Seiten: seitens ihrer vernünftigen Logik und seitens unseres unvernünftigen Apparates). Es geht aber nicht nur darum, die Möglichkeiten eines Besuches rein wissenschaftlich zu erklären, sondern auch darum, das wahrscheinliche Risiko eines solchen Besuches oder auch offiziellen Kontaktes für alle Seiten durch eine entsprechende Ethik zu begründen, die einige Ebenen über unserer konventionell menschlich-egoistischen Denkweise liegen dürfte.
Du schreibst, dass Du an einem "Projekt" arbeitest. Das macht neugierig; hat es mit "Ausserirdischen" zu tun ?
M.f.G.



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