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und anderes?
tralala * schrieb am 2. April 2006 um 12:19 Uhr (647x gelesen):

Hi,
Däniken hat schon was (hier stehen so 8-9 Bücher von ihm bei mir rum).
Viele seiner Überlegungen sind durchaus logisch, geht man von verschiedene Grundlagen aus.
Von denen er auch ausgeht. Aber selbst wenn man dies nicht tut sind einige seiner Überlegungen nachvollziehbar und meines Erachtens aus nachprüfbar.
Einiges wurde ja schon überprüft.
Ich denke da jetzt dann diese Alt-Ägyptischen Glühbirnen, da hab ich vor Jahren mal einen Bericht drüber gelesen.


Was die ach so "böse" Menschheit angeht.
Das ist zum Glück ein Ammenmärchen *G*

Sicher ist für mich nur das der Mensch oder sagen wir besser die Menschheit ein gewaltiges Potential hat.
Man darf nie vergessen wie lange eigentlich der heutige Mensch erst existiert.
Dies ist in Kosmischer Zeitrechnung nicht mal ein Wimpernschlag.
Und betrachtet man Kinder in einem gewissen Alter
dann kann man sich vorstellen was uns grade widerfährt.
"Unser" Problem ist das wir keinen "Elternteil" in der Nähe haben der uns anleitet und auch mal auf die Finger klopft wenn wir gar ganz über die Strenge schlagen.

So geht das nur auf die Harte Tour, so mit fast Ausrottung und Krieg und Leid über den ganzen Globus.
Wie lange es dann dauert eine neue Zivilisation aufzubauen und ob sie wirklich besser wird als die davor steht in den Sternen
(möglicherweise kommt ja von dort Hilfe)

Allerdings gehe ich nicht wirklich davon aus!
Es mag sein das ich da falsche Ansichten hab aber ich denke das der Mensch die "Gründerrasse" für diese Galaxis ist.
Wir werden erst unser Sonnensystem "erobern" dann uns immer weiter in der Galaxis ausbreiten und Kolonien gründen.
Einige davon werden in Vergessenheit geraten und sich abgeschieden und unter anderen Gegebenheiten entwickeln.
Einige werden sich auf Planeten mit Umweltbedingungen die sich auch unterscheiden ansiedeln und sich anders entwickeln ohne vergessen zu werden
Noch andere werden nicht auf dem Planeten landen der für sie bestimmt war und Jahrhunderte um das Überleben kämpfen bis sie sich so angepasst haben
das es IHR Planet wird. Natürlich hörte man nach ihrem „Unfall“ nichts mehr von ihnen.

Und Irgendwann wird die Menschheit in unglaublicher Vielfalt existieren, eine Unmenge Kulturen und Glaubensrichtungen werden entstanden sein.
Die Menschheit wird nicht mehr diese homogene Masse sein die sie heute noch ist, im Grunde genommen.
LEIDER wird es natürlich immer wieder zu Auseinandersetzungen kommen,
zur Vernichtung ganzer Planeten (denn ein intergalaktischer Eroberungskrieg ist Humbug).

Dann irgendwann wird die vereinte Menschheit unserer Galaxis auf Besucher einer anderen Galaxis treffen und das Spiel geht von vorne los. MÖGLICHERWEISE.

*ggg* irgendwie merkt man das ich SF Leser bin oder??

Aber ich bin gerne Mensch, auch wenn vieles am Menschen nicht so toll ist was man ja unumwunden zugeben muss.

Der Mensch ist das einzige mir bisher bekannte wesen das ein Gleichgewicht erreichen kann.
Das den schmalen Grad zwischen Licht und Dunkelheit betreten kann und auch dort verweilen kann.
Vielleicht ist der Mensch das einzige Leben im Kosmos das dazu fähig ist.
Natürlich ist dies Überlegung etwas Anmaßend, zugegeben, doch noch gibt es keinen Beweis dafür das auch andere Intelligente Wesen im Kosmos diesen schmalen Pfad betreten können.
Darum *ggg*


Gruss
dasT


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