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re[3]: Menschengemachter Klimawandel - Lüge oder Wahrheit?
diskord * schrieb am 15. Dezember 2009 um 7:24 Uhr (1806x gelesen):

> > Man sollte auch bedenken, dass das IPCC einen globalen Anstiegt behauptet, der seit 1850 20 cm betragen soll. Es ist also wichtig, dass Gegner diesen globalen Anstieg bestreiten. Wenn also zum Beispiel gesagt wird am Ort X steigt der Meerespiegel nicht, so ist dies nicht im Widerspruch mit dem IPCC und insofern gar kein Gegenargument. Augrund veränderter Meeresströmungen ist es durchaus möglich das es auch Orte gibt wo (noch) kein Anstieg messbar ist.

Ich habe mir nicht alles angesehen was man sich ansehen könnte, ich hab nur etwas Logik die ich anwenden kann.


> Aus diesem Grund sind Beispiele wie die 3sat Doku und mein Beispiel vom Mörner auch - sofern sie nicht gehäuft auftreten - relativ unbrauchbar, denke ich. Soviel erstmal zum Meeresspiegel, wenn ich ein wenig mehr gelesen habe, vielleicht mehr. Interessant ist auch, das beispielsweise die Temperaturmessungen auch nicht unumstritten sind. Und es durchaus auch etablierte Wissenschaftler gibt, die vielleicht nicht einen Klimawandel anzweifeln (das tue ich auch nicht), aber die diskutierten Gegenmaßnahmen und das Vorgehen des IPCC kritisieren.

Und du zweifelst den Klimawandeln selbst ja auch nicht an, sondern nur ob jetzt der Meeresspiegel insgesammt gestiegen ist. Dazu kann ich dir nur sagen: Ich weiss nicht ob es noch Puffersysteme gibt die vorläufig eine stärkere Erhöhung abpuffern, aber generell führen höhere Temperaturen, zum abschmelzen von Eis, zur Ausdehnung von Wasser und damit im Endeffekt auch zu einem höheren Meeresspiegel. Ob das nun gestern schon passiert ist oder erst morgen passiert, inwiefern ist das relevant?

Wichtig ist doch nur, ob und wenn ja wann müssen welche Küstengebiete evakuiert werden?

Zur den diskutierten Gegenmassnahmen... also wohl CO² Reduktion, ist schon allein deshalb sinnvoll weil uns sonst die Ozeane umkippen wenn sie weiter als CO²-Puffer dienen müssen (Versauerung der Ozeane).

Und ansonnsten ist die Vorgehensweise wohl bei der Politik zu betteln, etwas anderes kann man wohl kaum tun.

Und egal welche Einsparung man fordert (alle sollen Vegetarier werden, dann röpsen keine Rindviecher Methan mehr rum) oder halt (CO² Produktion drosseln), am Ende liegt es an den Politikern der Welt ob überhaupt irgendetwas passiert, egal welche Forderung zur Minimierung des Temperaturanstiegs man wählt.

Und eine nicht geschlossene Front, sich nicht einig zu sein wie und ob man das Problem angeht, ist unter den Wissenschaftlern genauso sinnvoll wie unter den Politikern.

Die Zeit jetzt wird in die Geschichte eingehen, soviel ist sicher. Entweder als Punkt wo der Klimawandel abgewendet werden konnte weil alle an einem Strang gezogen haben oder als verpassen der letzten Chance.


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Beitrag zuletzt bearbeitet: 15.12.2009 8:12

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