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re[4]: Magie
aku * schrieb am 21. April 2010 um 3:45 Uhr (1981x gelesen):

> Du interpretierst da aber ganz schön was hinein.

Wenn du das so willst.

> Außerdem halte ich von schwarz/weiß Einteilungen der Welt nichts.

Und dennoch tust du es, in dem du in Richtig und Falsch einteilst, denkst, danach entscheidest, urteilst und handelst.
Irgendwie ist das widersprüchlich, findest du nicht?

Auch ein Nicht-Befürworten ist eine Einteilung in Richtig und Falsch, oder?

Zitat: Eine Einteilung in Richtig und Falsch, was naturgegeben ist, kann kaum zu befürworten sein.

Wenn man Dinge so akzeptieren kann, wie sie sind, dann kann man mit ihnen positiv interagieren.
Wenn man sie nicht annehmen kann, wie sie sind, muss man halt negativ/ablehnend/abändernd/zerstörend mit ihnen interagieren.
Halt eine Veränderung im Außen brutal erzwingen, statt sich freiwillig im Innen für eine zu öffnen, und diese zuzulassen.

> 1. Es setzt natürlich vorraus, daß man sonst keine Möglichkeit hat, mit der Person in Kontakt zu kommen. Z.B. keine Adresse oder so. Sonst kann man sich den Aufwand ja ersparen.

Den Aufwand kann man sich so oder so sparen.
Wenn es eine Ähnlichkeit zu jemandem gibt, dann gibt es auch immer ein Original, oder?
Entweder man ist Manns genug, eine Abfuhr vom Original zu kassieren, oder nicht.
Aber wenn man das kann, dann kann man auch hinter einer Ähnlichkeit die eigentlich interessante Person entdecken.
Statt sie bloß für egoistische Zwecke zu benutzen.
Was man aber auch immer ist, die Umwelt nimmt das unterbewusst wahr.
Denn man strahlt das, was man ist, aus.

> 2. Es wäre besser, wenn durch Sycronizität (= Zufall, is ja nix anderes) ein Treffen zustande kommt und man dann sich mit der Person unterhalten kann, als z.B. irgendwo anzurufen, wenn man mit der Person sonst wenig zu tun hat. Um bei dem hier aufgeführten Beispiel des Threadstarters zu bleiben: Es wäre besser, ein zufälliges Treffen zu forcieren, statt z.B. mit der Verwandtschaft, die man ebenso wenig kennt, einen Kontakt zu der Person "zu erzwingen". Das würde höchstwahrscheinlich nicht gelingen, weil zu wenig Kontaktpunkte mit diesen Personen vorhanden sind.

Hmm, von Sozialverhalten scheinst du ja nicht sehr viel zu wissen.
Also änderst du lieber andere, statt dich selbst.
Mit Magie. Gegen ihren Willen. Behauptest du zumindest ;-)
Aber hey, warum auch nicht, schließlich muss man sonst ja neue Kontakte knüpfen.
Oder Courage zeigen.
Und wer sollte das schon wollen.

> 3. Syncronizität hat nichts mit schönen Gefühlen zu tun. Das sind die Interpretationen der Leute, die sie sich zu solchen Ereignissen dann machen. Das Ereignis selbst ist faktisch gesehen wertneutral.

Klar ist Synchronizität wertneutral.
Sie ist es jedoch nicht mehr - subjektiv betrachtet - wenn du sie bewertest.
Alleine dein Bewusstseinszustand ändert sich mit dem Fokus.
Du nimmst Synchronizität wahr - du nimmst sie nicht wahr.
Ist wie mit dem Träumen - wenn du träumst, verschwimmt die Realität.
Nichts anderes sagte ich bereits.

Dennoch kannst du die Synchronizität - wenn du sie erfährst - völlig unabhängig davon bewundern und dich in ihr fallenlassen.
Kannst dich auch in ihr fallenlassen und dich dabei scheiße fühlen.
Ganz wie du willst :-)

> 4. Sich am Kinn zu kratzen und an wen anders zu denken ist mehr oder weniger sinnlos, da das nicht funktioniert.
> Alles besteht in Beziehung zueinander, aber es gibt Grenzen zwischen den Dingen. Kinn kratzen und dran denken führt nur zu Imaginationen darüber, nicht zu einer aktiven Handlung des Willen und folglich kratzt sich die andere Person auch nicht. Man kann auch sagen, die Schranke wurde nicht überwunden, weil zu wenig Gleichheit (man kann das auch Resonanz nennen) bestand. Diese muß erst aufgebaut werden. Das kann allerdings innerhalb von 20 Minuten geschehen.

Wie wärs, wenn wir mal zusammen losgehen.
Dann kannst du mir ja demonstrieren, wie das in der Praxis aussieht.
Ich würde mich nämlich lieber selbst davon überzeugen, statt mir weiter so ein Geschwätz anzuhören.
Wo hast du denn diese haarsträubende Theorie überhaupt aufgegabelt?

> 5. Die allen Menschen innewohnenden Fähigkeiten sind sicherlich nicht magischer als rot von grün zu unterscheiden.

"Fähigkeit" ist nur ein Begriff, um ein Gefühl von "Macht" und "Größe" zu vermitteln.
Tatsächlich aber hat der Mensch keine Fähigkeiten.

Der Mensch hat/ist ein Bewusstsein.
Das ist alles.

> 6. Syncronizität erfordert ...

... im Grunde gar nichts. Denn alles ist syncron ;-)
Man hat nur sein BW nicht dahingehend ausgerichtet, diese auch wahrzunehmen.
Und da kommen dann die Gefühle ins Spiel.
Öffne dich den Dingen mit Liebe, und die Dinge öffnen sich dir mit Liebe.
Versuche die Dinge zu manipulieren, und du wirst dich darin wieder finden, wie du selbst manipuliert wirst - von dir.

> 7. An Flüche glaube ich nicht. Auch nicht an Magie in diesem Sinne. Mit Fundamentalisten, die die Welt in schwarz und weiß, gut und böse einteilen, kann ich auf dieser Basis leider nicht diskutieren. Ich kann nur das kommunizieren, was ich erfahren habe.

Du kannst nur das kommunizieren, was du gerade erfährst.
Dass du nicht an Flüche glaubst macht nix.
Denn dadurch wird dir nur der Unterschied zwischen einem Fluch und einem Segen verborgen bleiben.

Schwarz/Weiß ist nämlich wirklich ziemlich relativ.
Wie du selbst merken wirst, wenn du einem Fluch mal einen Segen entgegensetzt.
Du wirst feststellen, dass "weiß" viel mehr ist, als nur eine andere Seite der selben Medaille.
Und "schwarz" im Gegenzug viel weniger, als es eigentlich vorgibt/vorhat zu sein.

Zu dem ganzen anderen Quatsch, den ich einfach mal gekürzt habe, sage ich besser nix.
Beweisen darfst du mir natürlich immer gerne alles.
Vielleicht solltest du dir aber bewusst machen, dass ich das selbst könnte, wenn deine Worte Inhalt hätten.


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