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re[12]: Blender
KeineAhnung * schrieb am 25. April 2010 um 12:08 Uhr (1847x gelesen):

> >> Und genau das ist auch der eigentliche Punkt.
> >> Wenn du dich entwickeln willst, dann bringt dir ein Anker
> >> nichts.
> >> Weil er dich fest hält.
> >> Wenn du Pech hast, über Jahre, oder sogar mehrere Leben.
>
> Der Anker ist ein Markierungspunkt. Mit Schiffen und Festhalten hat das wenig zu tun. Eine Verbindungsleine schafft eine Resonanz, die sich nach dem Ereignis (hier Treffen) von selber auflöst. Aus der ganz einfachen Tatsache heraus, daß das Universum durch Entropie existiert: Es unterliegt einem ständigen Wandel, der zu Gewohnheiten führt. Quasi die Ordnung aus dem Chaos.
> Da das Setzen eines Ankers diese Gewohnheit bricht, führt das zu dem gewünschten Ereignis (Treffen) und löst sich damit auch wieder auf. Weil man für eine dauernde Brechung einer Gewohnheit diese durch eine andere ersetzen müßte.
> Mit einer einzigen Tat läßt sich eine Gewohnheit nicht verändern.
>
> Ziemlich einfach, oder? :-)

Ja, ziemlich einfach. Und die Katze im Sack.
Warum sollte ich eine Gewohnheit ersetzen, wenn ich sie loswerden will?

Und warum sollte ich es mir zur Gewohnheit machen, bewusst Leute zu manipulieren?
Völlig egal wieviele Techniken du nur einmal anwendest.
Die Menge machts, und das überraschend positive Ergebnis.
Und dann machst du automatisch damit weiter, oder?
Weil du merkst, dass es ja tatsächlich funktioniert, und DIR eine Menge nutzen kann.

Warum sonst solltest du ein Treffen mit einer Person erzwingen, die du wie du sagst, nichtmal selbst kennst?
Richtig, du musst es erzwingen, weil unter normalen Umständen mit so einer Person niemals eines zustande kommen würde.
Es sei denn, du hast ein wenig Selbstbewusstsein und fängst an, wirkliches! Interesse an ihr aufzubauen.
Was da bedeutet, sie über Freunde, Arbeitsplatz, Hobbys, Social Networking kennenzulernen.
Oder solltest du ihr begegnen, sie gleich anzusprechen.

> >> Und da gibts auch genügend Literatur drüber, falls du
> >> das nicht glaubst.
> >> Ein paar von den Autoren leben bestimmt noch.
>
> Welche Literatur, welche Autoren?
> Auf jedenfall ist Papier sehr geduldig.
> PS: Bitte keine theoretischen Erklärungen über das Universum wie von Seth oder ähnliches. Bitte mit ereignisorientierter Anleitung, wo der Leser es selbst nachprüfen kann.

Mit ereignisorientierter "Anleitung"?
Ohne ein wenig selbst zu denken, wird das zwar nichts, aber verstehen sollte es jeder, der ein wenig Ahnung hat.
Dion Fortune - Selbstverteidigung mit PSI
Der Klassiker sozusagen.

Wundert mich, dass du ihn noch nicht gelesen hast.

Da gibts auch noch ganz andere tolle Bücher.

Wie wärs denn mit Frank Kujath - Erste Hilfe bei magischen Unfällen?
Oder mit "Energetischer Selbstschutz von Choa Kok Sui"?
Alles Anleitungen, wie man sich genau vor deiner Technik schützt!
Und wozu sollte man sich vor deiner Technik schützen, wenn sie doch so gut ist, wie du behauptest?
Weil die Autoren keine Ahnung haben? ;-)
*lacht*
Ich habe diese Dinge ja selbst erlebt, und deswegen muss ich dafür nichtmal diese Bücher gelesen haben, um so zu argumentieren, wie ich es tue.
Und zwar habe ich diese Techniken angewendet, falls du es wissen willst ... denn die Opferrolle hat mir noch nie so richtig gelegen.

Zum Glück bewegst du dich mit deiner Technik aber noch ziemlich am Rande der Fragwürdigkeit, was "Magie" angeht.
Der Anker den du aber durch deine Handlungen bewusst setzt -und zwar durch Visualisation & wahrscheinlich noch ein paar Dinge, die du dem User hier vorenthalten hast - folgt dennoch demselben Prinzip.
Und ich kann dir sagen, so angewendet, wie du das beschreibst, funktioniert es nicht.
Das braucht schon noch ein wenig mehr.
Normalerweise.
Lustigerweise setzt du aber durch deine Behauptung "es funktioniert" direkt noch mit einen Anker in den experimentierfreudigen Leuten hier.
So dass es dann funktioniert. Diese eine Technik.
Ein Blender. Nichts weiter.
Denn im Grunde funktioniert es erst, weil sie durch dich die ein fehlendes Puzzleteil mitgeliefert bekommen.
Ohne davon aber wirklich zu wissen.
Was bedeutet, selbst können sie immer noch keine Magie wirken.
Und diese deine Tat bleibt somit auch an dir hängen.

Und aus diesem sowie etlichen anderen Gründen heiße ich alleine diesen deinen Versuch auch nicht gut.

Übrigens:
Dass du alleine schon behauptest, du hättest Zugang zur Akasha Chronik ist ja schon der reinste Witz.
Der größte Witz ist es aber wohl, dass du behauptest, dort sogar Veränderungen vornehmen zu können.
Bei jedem normalem Mensch müsste sich spätestens hier sein Gehirn einschalten.

Grüße

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