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re[10]: Frage nach dem "Warum?"
erzengel * schrieb am 28. Februar 2011 um 13:04 Uhr (1709x gelesen):

Ich bitte darum dieses Thema wieder zu löschen! Es führt nur zu mehr Streit! Ich habe zu keinem Zeitpunkt behauptet ein Christ zu sein. Ich finde es eine Frechheit mir so etwas zu unterstellen. Ich bin und war seit jeher nicht religiös. Sehe auch keinen Grund meine Meinung zu ändern.

Was steckt denn dann für eine Gerechtigkeit dahinter, wenn jemand behindert wiedergeboren wird, Abendstern? Vielleicht weil er im letzten Leben ein Idiot war oder was ist der Grund? Wer entscheidet das, als was oder wie man wiedergeboren wird? Fragen über Fragen.
Letztendlich müsste es ebenfalls eine höhere Macht geben, die alles bestimmt, de fakto einen Gott oder ein außerirdisches Wesen. ;)

An alle, die jetzt wieder die Moralapostel spielen.
Seien wir doch mal ehrlich. Darauf sollte man doch lange nicht mehr hören; in diesen verrückten Zeiten gibt es doch nichts sicheres mehr; und sterben müssen wir alle; also ist mir das scheißegal was gefährlich ist, hauptsache man hat seinen Spaß, das is doch das Einzige was zählt, wenn man sagen kann: "Weißt du noch,..."

Reinhardt, es ist mir egal ob du der Gründer bist oder der König von Honolulu.

Zum Thema Anfang und Ende!

Das Universum hat einen Anfang, vor ca. 13-15 Mrd Jahren. Nach dem, wovon man ausgeht, ist damals auch die Materie, wie wir sie kennen, entstanden. Ein Ende hat es nicht, da sich unendlich lange ausdehnt, wohl aber ist die Materie irgendwo begrenzt. Dieses "Ende" können wir aber nicht erreichen und ist für uns nicht relevant.

Die Energie war sozusagen "gequetscht" auf einen unendlich kleinen Punkt, eine sog. Singularität. Durch das nicht Vorhandensein von Zeit, Raum und der Grundkräfte in dieser Singularität lässt sich über das "davor" keine Aussage machen, und es wird vermutlich auch nie möglich sein, etwas darüber zu sagen. Somit können wir dies als Anfang ansehen. Es wäre sinnlos, etwas davor anzunehmen, weil dies weder überprüfbar noch in irgendeiner Weise mit unseren physikalischen Gesetzen erklärbar wäre. Für den Menschen ist es einfach nur schwer vorstellbar, dass es z.B. "keine Zeit" gab, daher sucht er immer nach etwas, was "davor" war, aber das muss es nicht gegeben haben.

Das ist sehr hart zu verstehen. Man sollte nicht zu oft darüber nachdenken, es deprimiert Und deswegen gibt es auch die Religionen. Sie geben vielen Menschen die Überzeugung, dass ihr Leben doch mehr ist, als lediglich eine chemische Kettenreaktion in einem Universum, das so viel größer, älter und gewaltiger ist als das, was ein Mensch je begreifen kann


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