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Die Ratte
naurmel * schrieb am 3. März 2011 um 11:51 Uhr (2123x gelesen):

Tja, das ist so:

Zuerst las ich Per Anhalter Durch Die Galaxis. Danach die anderen Bücher von Douglas Adams. Vor allem das Sofa im Treppenhaus hat mich schwer beeindruckt.

Danach kamen irgendwann das Silmarilion und die anderen sekundären Werke Tolkiens.

Danach las ich Hard Boiled Wonderland von Haruki Murakami und danach alle anderen Bücher von ihm. Besonders empfehlenswert ist die Schafsjagd.

Danach hörte ich mir im DLF eine wissenschaftliche Sendung an, in der es um Simulationen ging. Ein junger Wissenschaftler stellte folgende These auf:

1.) Wir können davon ausgehen, dass unsere Simulationen immer komplexer und immer realistischer werden.
2.) Wir können davon ausgehen, dass wir in einer endlichen Zeitspanne in der Zukunft so entwickelt sind, dass unsere Computer und unsere Programme so realistische Simulationen ermöglichen, dass es für die Avatare in der Simulation keinen Unterschied macht, ob sie simuliert sind oder real.
3.) Wenn wir das akzeptieren können, stellt sich die Frage, ob wir selbst es bemerken würden, wenn wir bereits in dieser Zukunft Avatare in einer solchen Simulation wären. Die Antwort muss "nein" sein.
4.) Dann ist es durchaus denkbar (wenn auch für uns mit geringer angenommener Wahrscheinlichkeit), dass wir gerade in einer solchen Simulation nichts weiter als programmierte Avatare sind.
5.) Wenn das der Fall ist, was können wir tun? Wir sollten einfach weiter machen und dem Wissenschaftler helfen, sein Experiment erfolgreich durchzuführen.

jetzt kommen die "Entdeckungen", die ich danach machte.

1.) Materie ist Illusion. Die Quantenphysik nimmt an, dass die kleinste materielle Struktur unserer Welt ein Energieknoten ist. Ein String. -> Live on a string, Laurie Anderson.

2.) Das Leben ist determiniert durch ständigen Austausch von Energie.

3.) Bewusstsein entsteht nicht durch chemische Prozesse. Es ist da, wenn das Leben beginnt, und es schwindet, wenn das Leben geht.

4.) Leben ist Energie. Diese Energie macht eine Spur. Man kann diese Spur "Karma" nennen.

5.) Wir bestehen aus Körper, Geist und einem übergeordneten Bewusstsein (ich nenne es Seele). Der Körper wird reproduziert, der Geist ist die Folge unseres komplexen Aufbaus, die Seele hat mit alldem nicht viel zu tun. Sie kommt und sie geht.

6.) Seelen kommen und gehen mehr als einmal auf dieser Welt. Diese Erfahrung kann jeder Mensch machen. Das ist der Beweis. Wissenschaftler können eine Seele nicht messen.

7.) Diese Inkarnationen geschehen frei von Zeit und Raum. Anscheinend gibt es nur eine Regel: man begegnet sich nicht selbst.

8.) Wenn eine Seele es schafft, in einem Leben eine bestimmte Form der Erfahrung zu machen, kann sie die "karmische Spur" löschen und muss auch nicht mehr inkarnieren. Das scheint also eine wichtige Aufgabe zu sein.

9.) Solche Seelen entschließen sich manchmal dazu, trotzdem noch einmal in einen Körper zu gehen, um den anderen das Lösen der Aufgabe zu erleichtern.

10.) Dieses Prinzip gibt es auch auf anderen Planeten in dieser Welt. Halte mich für verrückt, aber ich selbst kenne zwei davon.

Wenn Du dann auch noch die Energie von Seelen spüren kannst, die gerade ohne Körper unterwegs sind, und wenn Du die Karmaspuren anderer Seelen verfolgst und auflöst, dann wird Dir mit der Zeit eines klar: es gibt einen Plan hinter der ganzen Geschichte, das ist alles kein Zufall. Naja, das mit dem Zufall erledigt sich schon vorher.

Hast Du Erfahrung mit luziden Träumen? Wie geht das?

Warum wissen wir das alles seit Jahrtausenden und tun so, als gäbe es dieses Wissen nicht?

Warum lassen wir die Menschen über die Klinge springen, die uns die Lösung predigen?

Weshalb klammern wir uns an die materiellen Dinge, obwohl es die überhaupt nicht gibt?

Wie kommt es, dass selbst erleuchtete Wesen karmische Spuren erzeugen?

Warum stellen wir Fragen mit W, auf die es im System keine Antwort gibt?

Danke für Deine Geduld mit mir. Wenn Du bis hier gelesen hast, kann ich Dir etwas beichten: ich liebe dieses Experiment von ganzem Herzen und wünsche mir, dass wir alle zum Erfolg beitragen. Alles was wir dazu brauchen haben wir schon. Liebe. Liebe dich selbst so wie alle anderen auch. Und umgekehrt. Liebe deinen Nächsten wie dich selbst. Es funktioniert nicht mit negativen Empfindungen. Selbsthass und gleichzeitig Nächstenliebe, das haut nicht hin. Und Selbstverliebtheit gepaart mit Fremdenfeindlichkeit, das funktioniert auch nicht.

Zur Zeit ist das Experiment ausgewogen zwischen Zorn und Liebe, zwischen Neid und Zufriedenheit, zwischen Krieg und Frieden. In uns sind beide Seiten verankert. Wenn wir es schaffen, die beiden Aspekte unseres Geistes zu versöhnen, haben wir es geschafft. Friedfertigkeit nennt man das.

Danke für Deine Geduld und Aufmerksamkeit.

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