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re[2]: OBEs und phys.-psychische Störungen
butterfly schrieb am 28. November 2008 um 16:56 Uhr (947x gelesen):

Nochmal: Das "restless legs"-Syndrom ist unangenehm, aber ungefährlich und auch kein Zeichen psychischer Störungen (höchstens physischer, also durchblutungstechnisch z.B.; einige Ärzte behaupten, es könne auch durch Stress ausgelöst oder begünstigt werden).
Da waren wir uns ja einig. Hatte ich doch auch eindeutig geschrieben, oder etwa nicht?

Trotzdem bin ich nach wie vor der Meinung, als psychisch Labiler oder in soner Phase befindlicher und außerdem noch Ungeübter sollte man OBEs generell dann nicht auch noch anstreben, denn dann hat man echt schon Probleme genug mit sich ("Mensch"), seinem physischen Körper/menschlichen Geist und seiner "realen" Um-welt. Da gehe ich mit Bl.D. konform, und das betrifft niemanden bestimmten hier, sondern ist generell gemeint. So generell wie Yen Xi's Antwort dazu an Bl. Dragon.

Außerdem: Glaubst du wirklich, alles "da draußen", was einem per OBE begegnet, ist uns ausschließlich "wohlgesonnen" und wir "beherrschten" immer die Szene und wüssten, was in/mit unserem EK/AK oder drumherum dabei immer ... "geschieht"? Und es bliebe unter gar keinen Umständen dabei jemals irgendwo an uns "haften", was da nicht hingehört und was man sich z.B. durch OBEs "auflesen" kann?


Nee, das wäre so naiv wie andersherum zu sagen: Die Menschheit ist in der Mehrheit friedliebend und eine "hochentwickelte Spezies".
Sowenig wie, dass sagen wir ... Außerirdische, die einen oder mehrere von uns mal geistig (z.B. per OBE) besucht haben oder einmaligen Kontakt mit einem der Menschlein hatten, das von dieser Spezies generell behaupten können dürften.
Woher wollen sie das denn wissen^^?
Weil ihnen mal einer über den Weg lief, der ihnen grad "freundlich" oder angenehm überrascht begegnete und einen "netten Eindruck" auf sie machte?
Einem Hitler würde ich - als der Mensch, der er war - weder als Mensch noch als Außerirdischer per OBE begegnen wollen :)
(Im Ggs. zum "Außerirdischen" oder einem Wesen aus nem anderen System weiß ich - als Mensch - dann aber wenigstens, was das für ne *Type* war, auch wenn er mich per OBE vllt. liebenswürdig anlächeln und mir nen small talk aufdrängeln würde ... *gg*)

Und sicher gibts auch in den unendlichen Weiten der "Schöpfungswelten" noch genug Wesenheiten, die nicht ausschließlich "freundlich" sind oder sich ausschließlich mit uns "friedlich austauschen" wollen. - Oder glaubst du das etwa^^?
"Gut" und "Böse" sind - IMHO - ziemlich ausgeglichen, sonst gäbe es gar keine Dynamik in der Schöpfung.
Zwar bin auch ich der Meinung, dass dem physischen Körper während OBEs nix passieren kann (schon deshalb, weil er ja gar nicht "dabei" ist), wie das mit dem "Ätherkörper" u.a. inhärenten Körpern sowie dem "Geist" (oder Bewusstsein) ist, kann man hingegen nicht genau sagen ...

Fakt es, es gibt Menschen, die verkraften solche außerkörperlichen Erfahrungen offenbar nicht so gut. Ich habe welche selbst kennengelernt, und ja, diese sind eben gerade auch oft psychisch ziemlich instabil. Weiß der Geier, warum denen sowas trotzdem "passiert" ....

Von physischen Handicaps als Grund für Nicht-OBE-Tauglichkeit distanziere ich mich hiermit, schließlich gibt es auch schon angeborene körperliche "Defekte", und die sind bestenfalls vom "HS" (sag ich mal) so "programmiert" und damit auch "sinnvoll".
Einem ganzkörpergelähmten Steven Hawking traue ich durchaus zu, dass er völlig risikolos zum einen OBEs hat oder haben kann und dass er vor allem geistig fit und stabil genug ist, die Sache großräumig zu überblicken und richtig einzuschätzen. Auch hinterher.
Er ist ja auch einer, der schon weit über den Tellerrand hinweggeguckt hat - trotz seines massiven körperlichen Leidens.



Das hat nix mit "Angstmache" zu tun, aber man sollte es auch nicht einfach ignorieren und immer nur behaupten: OBE bringe einen in jedem Fall weiter, sei in jedem Fall bw-erweiterernd und völlig unbedenklich für jedermann und zu jederzeit.
Das glaube ich nämlich nicht.





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