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re: eure grenzbereiche..?..
kofski schrieb am 22. Januar 2008 um 7:13 Uhr (825x gelesen):

"also nicht unbedingt die persönlichen erlebnis-fakten, sondern Wie solche übergänge bei euch stattfinden.."

Die Frage ergibt für mich keinen Sinn. Wie soll ich ohne persönliche Erlebnis- Fakten beschreiben, wie Übergänge aus meiner Sicht stattfinden?

"1. ihr seid in einer obe - also euch bewußt, dass ihr obe seid, die freiheit habt zu erkunden und kreieren, was ihr wünscht, und nun mal ungeachtet ob es eine “richtige” obe ist oder nur eine geträumte – und plötzlich kommt dieser moment, in dem ihr wieder in unbewußtes abdriftet.."

Wenn ich in einer OBE bin, kann ich danach in einen Traum gleiten, aber die OBE ist so ein starkes Erlebnis, dass man danach unmöglich etwas von weißen Schafen auf grünen Wiesen träumt.

"wie stellen sich solche momente für euch dar..?.."

Die stellen sich für mich z.B. so dar, dass ich von den Personen träume, die mir in der OBE begegnet sind, damit die Konversation fortgeführt werden kann.


"2. ihr seid in einem (unbewußten) traum, gleitet aber z.b. ganz selbstverständlich durch wände oder fliegt durch die gegend wie es euch gefällt.. und da ist so eine ahnung, eine art prä- oder halb-luzidität, die euch für momente *wundern* lässt, aber dennoch nicht zu einer klaren bewußtheit führt.. ... was macht diese momente aus..?.."

Naja, man wundert sich wohl, dass man durch eine Wand fliegt oder man genießt es. Ich bin im Traum noch nie durch eine Wand geflogen.

"was charakterisiert sie..?.."

Die Momente, in denen man im Traum fliegt, ohne sich bewusst zu sein, dass man eigentlich nicht fliegen kann, sind dadurch gekennzeichnet, dass man sich nicht wundert, weil es der Traumlogik entspricht, dass man schon immer fliegen konnte. Jedenfalls im Traum. Vermutlich wird da ein abgespaltener Gehirnbereich zur Speicherung der Erinnerungen an die Parallelwelt benutzt.

"gibt es wiederkehrende symptome oder symbole..?.."

Es gibt wiederkehrende Orte.

"oder welche kriterien könnte man noch aufstellen, um auffälligkeiten, merkmale oder gesetzmäßigkeiten für diese grenzbereiche zu finden..?.."

Ich halte es für keinen Grenzbereich, wenn man träumt, dass man fliegt oder durch Wände läuft und dergleichen.
Ich versuche das mal möglichst detailliert zu beschreiben, wie es sich für mich darstellt.
Luzides Träumen ist ja bewusst gesteuertes Träumen, eine OBE ist etwas anderes, weil es sich teilweise der Kontrolle entzieht. Etwas geschieht und man lässt es geschehen. Manchmal hat man auch Angst, aber eine so klare Angst, dass Angst schon wieder das falsche Wort ist.

Zuerst einmal wird man bewegt, alles ist schwarz und manchmal gibt es ein Geräusch, ein dröhnendes Brummen.
Das ist teilweise eine körperlich gefühlte Vibration und teilweise ein Geräusch. Es ist beides, gefühltes Geräusch wie auch gehörte Schwingung.
In dem Moment ist man machtlos, da muss man durch.
Dann fängt die OBE an, der Traum ist zuende, falls man vorher einen hatte, man liegt im Bett oder man steht oder schwebt irgendwo in seinem Schlafraum.
Diesen sollte man möglichst schnell durch das Fenster verlassen, denn wenn man sich selbst schlafen sieht, erschrickt man und wird gleich wieder in seinen Körper hineingeworfen.

OBEs empfinde ich persönlich als haarsträubend realistisch und gleichzeitig unwirklich. Alle Details stimmen, aber mit einem selbst stimmt etwas nicht. Man weiß, dass da etwas merkwürdiges vor sich geht, obwohl alles genauso aussieht, wie es sollte. Man ist fasziniert und fliegt ein bisschen rum, schaut sich alles an und manchmal trifft man irgendwelche Gestalten, meist sind sie sehr nett und vermitteln einem das Gefühl, das man schon immer zu ihnen gehört hätte.

Wenn man nicht über einen Traum plötzlich in diesen Zustand gerät, sondern mit Absicht, ist alles viel kalkulierbarer, darum bevorzuge ich das.
Ich hoffe, das hilft Dir weiter,
Kofski

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