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re[4]: eure grenzbereiche..?..
Istia * schrieb am 30. Januar 2008 um 17:16 Uhr (693x gelesen):

>Nein, nach einer starken OBE würde ich normalerweise erwachen. Bei einer OBE ist es bei mir meist so: Alles glitzert um mich herum, wie flirrende Staubteilchen oder wie wenn einem wegen zu niedrigem Blutdruck etwas "schwarz" vor Augen wird, aber man ist ganz klar und konzentriert und ein bisschen wie auf Speed. Könnte auch ein Dopamin- Überschuss im Gehirn sein. Es fällt mir nicht bei jeder OBE (manche habe ich eher unabsichtlich) auf, dass ich jetzt in diesem Zustand bin. Es kann passieren, dass ich von einem Traum, in dem ich zum Beispiel immer höher ins Weltall hinein geflogen bin, erwache und in einer OBE bin. In meinem Zimmer aber.
>In diesem Zustand kann ich natürlich durch geschlossene Fenster fliegen, das ist kein Problem. Es kann aber, wenn man nicht bemerkt, dass man in diesem Zustand ist, auch sehr unangenehm sein, weil man zum Beispiel auch andere Gestalten erblickt, sich zu Tode erschrickt und dann erwacht, aber sich minutenlang nicht bewegen kannt, weil der Körper noch schläft. Das ist aber eine Trainingsfrage, mit der Zeit passiert das seltener.

Hast du mit den Gestalten auch schon sprechen können? Also man kann sie ja einerseits als „innere Gestalten“ sehen/deuten (im Prinzip wie beim Traum auch) oder aber sie als „unabhängige Wesen“ einstufen.. und klar, dann ists einem bestimmt öfter mal suspekt, was da vor sich geht. Die meisten (mit viel Erfahrung) sagen jedoch, dass es kaum feindselige Wesen in der Anderswelt gibt. Meistens repräsentieren, spiegeln sie wohl nur unsere eigenen Ängste, wollen uns herausfordern, lassen sich aber genauso leicht auflösen.. heißt es oft.. ich hatte bisher wenig Meetings dieser Art.

>>"was macht dann eigentlich den unterschied genaugenommen noch aus..?.. also wenn du genau das im traum fortsetzt, was du in ner obe begonnen hast, dann ists doch rund.. wie ist deine (ich nehme an unterschiedliche) "bewertung" von obe und traum..?"
>Ich trenne das deshalb klar von Träumen, weil ich es zum Beispiel sehr klar erlebe. Ich erinnere mich noch Jahre später so detailliert daran, als wäre es real gewesen. Träume "verflüchtigen" sich tagsüber. Man kriegt sie nicht mehr richtig zusammen. Sie wollen vergessen sein. Da kommt so eine Meldung auf den Schirm, die sagt: "Zugriff derzeit nicht möglich!" Einzelne Komponenten des Tagesgeschehensverarbeitungsprogramms sind also während des Normalbetriebs des Systems nicht zugänglich oder werden von anderen Programmen verwendet. Im Traum erinnert man sich wieder sehr klar an andere Träume oder wenigstens scheint es einem so. Da ich ja jetzt wach bin und somit nicht mit meinem Bewusstsein in der anderen Welt, habe ich keinen Zugang zu diesen Daten, nur eine Verknüpfung, die ins Leere führt. Das gilt auch für die Gespräche. Weiter hat man im Traum einen normalen Körper und nicht einen so merkwürdigen Leib, der einem sofort auffällt. Man steht ja im Traum nicht da und betrachtet fasziniert stundenlang seine Hand wie ein durchgeknallter LSD- Junkie.

LOL, das war gut gesagt und ja das mit der Klarheit als Kriterium verstehe ich auch. Ich würde sogar noch „teils langanhaltende Euphorie“ (als Folge einer Obe) dazunehmen. Und jetzt, auch auf die Gefahr hin, dass ich mich nervig wiederhole, nochmal im Detail gefragt: was hälst du von den Bezeichnungen „geträumte Obe“ und „unbewusste Obe“- kannst du damit irgendetwas anfangen oder spielen solche Unterscheidungen für dich überhaupt eine Rolle? Ich komme damit irgendwie nicht klar, bzw kann schon das ein oder andere meiner Erlebnisse diesen Bezeichnungen zuordnen, aber weiß dann auch nicht weiter..

>>"für manche ist traum und obe- welt das gleiche und nur die realität was anderes und für andere ist auch unsere sogenannte realität nur ein teil eines großen traumes.. den unser bewußtsein träumt.. "
>Das letzte ist ein interessantes Gedankenspiel. Da gibt es sehr viel Science- Fiktion- Literatur und es gibt auch konstruktivistische Ideen, die in diese Richtung gehen.

In vielen östlichen Philosophien und Geistschulen wird das Leben nur als Traum angesehen. Unter anderem deshalb gibt es z.B so was wie Dream-Yoga, in dem man quasi das luzide-träumen erlernt, aber nicht um damit dann besser Obes zu machen, sondern einfach nur, um aus diesem Traum-der-Leben-heißt aufzuwachen, und das eben auch in der Nacht zu üben.

>Alles ist im Endeffekt vom Gehirn konstruiert, was aber nicht bedeutet, dass es da nichts Wahrnehmbares gibt.
>In der Realität weiß man, dass man nicht träumt. Im Traum meint man (üblicherweise), dass man nicht träumt, aber kann durch das Erwachen danach feststellen, dass man geträumt hat. Darum glauben viele Leute, dass man auch nach dem Tode sozusagen aus dem Leben erwacht und feststellt, dass es noch eine andere Realität gibt.

Ja, so sehe ich das auch. Ich sehe es sogar so, dass diese Existenz hier gar keine wirkliche Realität besitzt- zumindest nicht in Anbetracht der vielen Welten, Dimensionen und Seinsformen, die insgesamt existieren. Dennoch empfinde ich dieses Leben als Geschenk und gebe (wie jede/r) mein Bestes ;))

>Und diese Realität (nur eine Theorie) wäre dann die "OBE- Welt". Es kann aber auch sein, dass man nach dem Tod in die "Traumwelt" kommt oder dass man einfach tot ist.

Dass man einfach „tot“ ist, halte ich für ausgeschlossen, weil wir ja in der Essenz aus Energie bestehen und wohin sollte die denn tot-gehen..?.. Energie bleibt Energie, verändert höchstens ihre „Form“. Dass man nach dem Tod in eine Art Traumwelt kommt, glaube nicht nur ich, sondern ebenfalls sehr viele Fernöstler. Das sogenannte „Bardo“ – die Zwischenwelt – erwartet wohl die meisten, ist aber wohl einfach nur der Ort, an dem all unsere Gedanken, Emotionen, Lüste, Wünsche und Ängste manifestiert werden. Deshalb ist es ja auch so förderlich, auch für z.B Buddhisten etc, schon die irdischen Traumwelten zu erhellen, die Fähigkeit zu entwickeln, luzid werden zu können. In dem Moment, wo wir unseren Körper verlieren, werden sich genau diese Fähigkeiten des Bewusstseins sehr förderlich auf uns auswirken. Ich denke, man könnte es echt so nennen, dass man mit LD und OBE schon mal übt zu sterben – also natürlich im absolut positiven Sinne, lach.

>Die OBE- Welt ist teilweise wie diese und teilweise wie die Traumwelt, doch ist sie auch wieder von eigenem Charakter. Sie könnte eine Zwischenwelt sein. So etwas zu sagen ist unmöglich und wer behauptet das genau zu wissen, macht sich in meinen Augen verdächtig.

Oh, dann hab ich mich ja mit meinen Antworten schon sehr verdächtig gemacht.. ;))

>>"hm.. ich flieg im traum durch alles mögliche durch.. und das oft, lach, wieso nicht..?"
>In dem Moment würde mir meist auffallen, dass etwas mit der Welt nicht stimmt. Ich fliege nicht durch Wände, aber ich tue schon merkwürdige Dinge wie fliegen oder minzgrüne Kleider tragen oder auf einem antiken Friedhof wohnen. Mitunter fällt mir dann selbst auf, dass ich träume.

Ja dieses „auffallen“ ist es ja, was einen luzid werden lässt.. und ich sollte wieder mehr Reality-Checks am Tag machen.

>>"interessant, in welchem abgespaltenen gehirnbereich sollten oder könnten sich solche erinnerungen an parallelwelten deiner (oder der hirnforscher-) meinung nach befinden..?.. "
>Das weiß ich nicht, vielleicht ist es so eine Abspaltung wie bei einer multiplen Persönlichkeit, die auch nachweislich verschiedene Gehirnbereiche für die Erinnerungen der verschiedenen "Personen" benutzt, was ja das eigentliche Dilemma dieser Leute im Alltag ist.
>>"das ist für mich sehr gut beschrieben, thanx for inputs.. und falls du irgendwo obes von dir beschrieben hast, werde ich die mal suchen oder vllt kannst du bei gelegenheit ja mal was verlinken.."
>Ich habe hier zwei beschrieben, die ziemlich aus dem Rahmen fielen, eine vor längerer Zeit, darum werde ich sie wahrscheinlich nicht mehr finden.
Ich war nachts auf Toilette, völlig verpeilt, wie das so ist wenn man mitten im Traum beschließt, mal kurz aufzuwachen und das schnell zu erledigen, damit man weiterträumen kann. (Zu der Zeit habe ich viel mit OBEs herumexperimentiert, war also "in Übung".)
Ich habe uriniert, gespült - die Spülung funktionierte nicht. Ich dachte, ach, das reparier ich morgen, nur schnell zurück ins Bett. Dann habe ich mir die Hände gewaschen und mich gewundert, dass sie sofort wieder trocken waren, als ich das Handtuch greifen wollte. Dann ging ich in mein Zimmer zurück, wo jemand in meinem Bett lag! Ich erschrak tierisch und erwachte im selben Moment in derselben Position wie die fremde Person in meinem Bett.
Also ich hatte michselbst schlafen gesehen, das war verstörend und ich versuche, das zu vermeiden. In einem Traum hätte die Spülung funktioniert, wie auch in der Realität, wie ich dann gleich darauf feststellen konnte, weil ich tatsächlich ein dringendes Bedürfnis verspürte und dem nachging.

Das waren gut verständliche Beispiele für meine Fragen, danke! LG



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