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Alles Quatsch,
Ensman * schrieb am 4. April 2011 um 16:16 Uhr (1939x gelesen):

oder auch nicht. Immer solche Streits über unbewiesene Dinge, Zeit ist doch physikalisch noch gar nicht bewiesen, sie ist ein Hilfsmittel zur Beschreibung von Bewegung.

Spielt aber auch keine Rolle, denn wir versuchen die Ursache mit der Beobachtung der Wirkung zu beschreiben, das ist sehr schwierig. Man kann eine Welle auf dem Wasser sehen und beschreiben, aber ob die nun vom Wind, von einem Fisch oder was ganz anderem ausgelöst wurde, sieht man der Welle selbst nicht unbedingt an.

Wir sehen den Raum und beschreiben seine drei Richtungen und meinen diese wären Dimensionen. Nach dieser Denkweise, wäre die Zeit, weil sie Zukunft und Vergangenheit beschreibt, in sich schon zweidimensional. Also wäre Raumzeit entweder fünf dimensional oder zwei dimensional. Je nach dem, ob man Raum und Zeit unabhängig von einander betrachtet oder nicht.

Doch es gibt keinerlei Veranlassung überhaupt anzunehmen, dass für das physikalische Phänomen 3D-Raum, erst eine erste und zweite Dimension zu Grunde liegen müssen, um die Dritte zu erzeugen.

Aber wir brauchen irgendwelche 3D-Metaphern, um unseren vom Erleben der Raumzeit geprägten Verstand dazu zu bringen etwas zu verstehen. Dafür finde ich den Hypercubeansatz gar nicht so schlecht.

Warum geht man von einem linearen Aufbau der echten physikalischen Dimensionen aus?

Man muss, glaube ich, zwischen Ursachen-Dimensionen und Wirkungs-Dimensionen unterscheiden, dann kommt man auf ganz andere Ergebnisse.

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