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Test: Regeln für Experimente (wiki)
re[16]: Lorentz-Transformation
Ensman * schrieb am 18. Mai 2011 um 12:37 Uhr (1903x gelesen):

> Wie gesagt wurde das Experiment oft in neuen Varianten wiederholt und zeigte absolut keine relativ Bewegung des Lichtes oder Anzeichen für den Äther.

Es gibt keinen "Ätherwind" das hab ich auch nicht behauptet oder erwartet. Aber selbst Wikipedia sagt:

"...Doch es stellt für sich genommen keinen direkten Beweis für die universelle Konstanz der Lichtgeschwindigkeit dar, wie manchmal angenommen wird.... "

An sich genommen ist das Michelson Morlay Experiment wertlos, weil man von einem Äther ausgeht in dem alles schwimmt und der einen Widerstand erzeugt. Dann müsste aber auch ein Antrieb für die kosmischen Bewegungen da sein, sehr naive Theorie über den Äther damals. Halt, deswegen ist das Experiment nicht wertlos, es hat ja viele neue Gedanken gebracht.

Hat man das Experiement mal senkrecht (so dass ein Strahl in Oben/Unten und einer in Links/Rechts-Richtung läuft) zur Erdoberfläche gemacht? Dann könnte man die Gravitationseffekte messen. Ansonsten könnte man die Frequenzverschiebungen des Sonnenlichts messen, um die Bewegung der Erde zu erfassen. Wie ich schon sagte, man kann relative Bewegungen zu einer Welle nur mit dem Dopplereffekt erkennen, dazu muss man die Frequenz direkt messen.

Einsteins Aussagen haben noch eine interessante Folge, er leitet die Gravitation aus einer Raumkrümmung ab, gibt also dem Raum selbst stoffliche Eigenschaften, denn um gekrümmt zu werden und Masse zu beeinflussen bzw. beinflusst zu werden, muss "Raum" etwas Stoffliches sein. Dann meinte er aber er braucht den Äther nicht für die Relativitätstheorie, das ist richtig, aber er braucht den Raum für die Gravitation. Klar hat Einsteins Raumzeit andere Eigenschaften als der Äther, aber so was hat man doch gesucht.

Licht wird von Gravitation beeinflusst, es wird vom Raum übertragen. Es läuft an den Gravitationslinien entlang, deswegen bringt das Michelson Morlay Experiment nicht viel, weil sich das Gravitationsfeld mit der Erde mitbewegt. Brauchte das Hubble-Teleskop deswegen ne Brille?

So komme ich als durchgeknallter Ganzheitssucher zur Aussage: Blau ist die schwerste Farbe. Oder ist es doch Rot?

PS: Es ist ein wenig Korinthenkackerei, aber ich finde es wichtg. Schließlich beruhen fast alle Messungen auf Licht und da sollte man sehr genau hinschauen. Vielleicht ist es bei mir auch ein wenig die verborgene Hoffnung, dass alles doch nicht so weit und unerreichbar ist.

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