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Humor: Humor (rubrik)
re[2]: Alles Quatsch,
Ensman * schrieb am 6. April 2011 um 12:01 Uhr (2015x gelesen):

> Also wenn Zeit physikalisch nicht bewiesen ist, dann ist es Bewegung auch nicht... dann können wir uns das ganze Thema sparen ;-)
Ok, wir können uns darauf einigen, dass es sich gegenseitig beweist.

> Ich seh's ein bischen wie Tom: Man muß sich darauf einigen, worüber man spricht. Begriffe wie Dimension, Zeit, Materie sind in einem wissenschaftlichen Zusammenhang nun mal in einer bestimmten Weise definiert (ob die Definition nun gut oder schlecht ist).
Ja, das ist ein wesentliches Problem. Wahrscheinlich ist das auch der Grund warum ich mit Mathematik nicht klar komme. Ich kann nicht nachvollziehen was physikalisch passiert, wenn ich es in mathematischer Formulierung sehe.

Ein Problem was ich immer hatte war die Berechnung von Beschleunigungen. Da rechnet man mit "Quadratzeit" mir ist durchaus klar wie es mathematisch dazu kommt, aber physikalisch bedeutet das, Zeit ist quadratisch! Und damit ist Zeit mindestens zweidimensional. Ich finde das bis heute ungeheuerlich und kann mich also nicht mit "Mathematische"-Notwendigkeit zufrieden geben. Zumal es durch die Relativitätstheorie bewiesen scheint. Die Zeit muss also auch physikalisch 2-Dimensionen haben.

Ich kann das nur so auflösen, in dem ich sage unsere (berechenbare) Welt besteht aus einem 3-dimensionalen Raum und einer 2-dimensionalen Zeit. Die irgendwie überlagert oder zu 5D verbunden sind oder sie haben eine gemeinsame Dimensionsachse über die sie verbunden sind. Vielleicht ist es in gewissen Bereichen einfach nicht zweckmäßig, Formulierungen zu verwenden die nicht eindeutig zwischen Raum- und Zeitdimensionen trennen.

Mal angenommen da sind wirklich zwei verschieden beschaffene Dimensionssysteme, die unsere Welt bewirken, dann muss man, vor allem in der Theorie, genau wissen in welchem man rechnet.

Ist nach der gültigen Definition Beschleunigung nicht auch eine Dimension?

> Ich habe die anderen Beiträge zum Thema auch nicht geschrieben, weil ich gerne Leute kritisiere, sondern weil ich persönlich mich freue, wenn ich von anderen kritisiert werde, wenn ich mit neuen Ideen ankomme. Bislang habe ich den Eindruck, daß ich hier besser nicht von mir auf andere geschlossen hätte. Vielleicht habe ich mich auch nur doof ausgedrückt - dann tut's mir Leid. Sofern das den Autor des Artikels überhaupt interessiert.

Ich verstehe die Aufregung auch nicht so ganz. In der Wissenschaft ist es doch üblich Texte zu "zerpflücken" und so schlimm war es doch gar nicht. Damit muss man leben, ich denke das gibt es noch viel zu selten, gerade bei so theoretischen Themen ist das sehr wichtig.

Woanders argumentieren die Leute mit Wissenschaft und haben gar keine Ahnung, das finde ich viel schlimmer. Ich lese deine Beiträge immer gerne, auch weil sie selten persönlich sind. Kritik ist doch der Sinn, warum man es in ein Forum stellt, sonst kann man einfach ein Buch schreiben.

Außerdem ist das ein gleichermaßen schwieriges wie interessantes Thema, was wir noch nicht entgültig beantworten können und da macht es doch besonders Spaß sich zu streiten, aber dann wollen sie immer nicht mehr, erst meckern und dann rumbocken, jaja. :P

Da versuche ich mal, der sich freuende Dritte zu sein und mal noch einen anderen Ansatz einzuwerfen...denkbar ist vieles.

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