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re[13]: Bewusstsein und Verständnis (I)
butterfly schrieb am 8. April 2008 um 14:05 Uhr (964x gelesen):

Hallo KA,

*uff* - ich hoffe, du bist ausgeschlafen genug für meine (...ultrakurze :]) Antwort ^^


> >Einen Berg kann man schließlich auch nur dann besteigen, wenn man akzeptiert, dass man unten steht, dort anfangen muss, wo man steht, und nicht in dem man denkt, man ist schon oben angekommen ;D
>
> Das ist gar keine schlechte (und IMHO sogar ziemlich zutreffende) Aussage (vor allem für Leute mit sogen. "hohem Bewusstsein" oder diejenigen, die glauben, sie HÄTTEN ein solches *g*

>Richtig. Das wäre der nächste Schritt. Wenn man erkannt hat, dass man unten anfangen muss, sollte man nicht vergessen, dass man immer unten bleibt. Alles ist ein "Aufstieg", ein "Anfang" ... und nur wer immer "unten" bleibt, wird weiter aufsteigen; dazulernen. Man könnte sagen, es ist eine endlose Reise, denn wer den Gipfel erreicht hat, hat nichts mehr zu tun. Gott sein = langweilig ... meine Meinung.

Diese „Stufe“ (den GIPFEL) wird MENSCH eh nicht erreichen – da brauchen wir uns also überhaupt keine Sorgen zu machen. Wir werden unser ganzes Leben lang am „Kraxeln“ sein. Und wer das trotzdem glaubt (also: schon ganz oben zu sein), erliegt nur der „Fata Morgana“ eines erreichten Gipfels(kann wie gesagt auch ein Zeichen von Sauerstoffmangel in lustigen … oops: luFtigen Höhen sein :]).

>(seien also metaphorisch anderen beim "Aufstieg" schon weit voraus, schon im oberen *Basiscamp* oder gar AUFm Berg droben) und meinen, nur andere, die noch "unten" stehen, könnten von IHNEN lernen und nicht umgekehrt.

>Naja, also ich denke eher weniger, dass das so stimmt. Wer wirklich aufm Berg steht, oder zumindest in bestimmten Belangen anderen vorraus ist, dem ist die Entwicklung der anderen relativ egal;


Ja, stimmt: aber wer WIRKLICH schon „soweit“ ist, schreibt auch nicht mehr in Foren und SUCHT gar Kommunikation (*Kommunikation(s)-Sucht* sozusagen :].)
Er genügt sich selbst, und braucht keinen konventionellen „Austausch“ mehr - (das muss aber nicht heißen, dass ihm die anderen „egal“ sind. - das wäre ein Trugschluss. z.B. könnte er eben durchaus anderen in verständlicher Form seinen "Erfahrungsschatz" anbieten, wenn diese daran interessiert sind - aus reiner "Nächstenliebe" oder um andere in ihrer Entwicklung zu unterstützen oder zu eigenen Erfahrungen zu anmimieren or whatever).


>zumindest sieht man dann keinen Grund sich da einzumischen oder gar jemanden überzeugen zu wollen. Dafür sind die Wege zu einzigartig und jeder ist IMHO für sich (und seine Entwicklung) selbst verantwortlich. Daher muss ich auch keinem etwas so erklären, dass er es versteht. Wer verstehen will, der versteht sowieso; irgendwie, irgendwann.

Also, m.M.n. kommts da schon auf die Bereitschaft auf beiden Seiten an, eine kompatible gemeinsame Sprache zu finden, die beide verstehen und gebrauchen können bzw. die Grundlage für ein gewisses Verständnis zu schaffen (z.B. gleiches Vokabular in der Sache oder nähere, verständliche, nachvollziehbare Erklärung des verwendeten ist oftmals schon hilfreich).

Ein Mathelehrer wird in einer 2. Klasse auch nicht mit mathematischen Spezialbegriffen um sich werfen und/oder den Zwergen Differentialrechnungen zu erklären versuchen, wenn sie grad eben mal das kleine 1x1 beherrschen bzw. dieses eben erst gelernt haben.
Trotzdem wird ein Mathelehrer (wenn er wirklich ein GUTER und kluger Lehrer ist oder sein WILL) weder den Zwergen noch den Oberstuflern sagen, Mathe sei nicht für jedermann erlern- oder begreifbar, man solle sich bitte schön in seine „Position“ begeben, denn von ihm können man was lernen und er umgekehrt nicht von seinen Schülern - und wer das oder ihn nicht verstehe, habe einfach kein „Talent“ oder Verständnis für Mathematik.

(Übrigens ist Mathe z.B. ziemlich "leicht" (naja, RELATIV "leicht" ;)), wenn man erstmal versteht, wies funktioniert und wenn du einen guten (geduldigen oder verständnisvollen) Lehrer hast, der dir die Grundlagen vermitteln kann, kann m.E. JEDER mit einigermaßen Interesse daran und dem Willen, diese „Ur-Wissenschaft“ (oder ich sag mal: Theorie der Gesetzmäßigkeiten) verstehen zu WOLLEN, Mathematik in seinen wichtigsten Grundsätzen verstehen (wenn auch vllt. nicht unbedingt jeder stante pede eine Gleichung mit mehreren Unbekannten lösen kann oder auch nur WILL *g*).

Einem Zweitklässler wird man z.B. ne Bruchrechnung vllt. erstmal anhand eines praktischen Anschauungs-Beispiels (anhand des Teilens einer Torte beispielsweise) nahezubringen versuchen, bevor man mit der grauen „Theorie“ weitermacht. Damit er erstmal ein Grundverständnis und eine praktische Vorstellung davon hat, worum genau es geht.


>Channeling halte ich IMHO für totalen Blödsinn. Nicht, weil es das nicht in irgendeiner vernünftigen Form geben könnte, eher weil du während des Channels deine Kontrolle abgibst.

Naja, da bin ich nun gerade entgegengesetzter Meinung:
Channeling (das echte) funktioniert IMHO überhaupt nur, wenn du während des Channelns deine (Ego- bzw. Verstandes-)“Kontrolle“ aufgeben kannst. Sonst ist zuviel von deiner eigenen verstandesmäßigen Glaubensvorstellung drinnen.
Die wenigstens können das wirklich, also sich in so tiefe Trance begeben, dass sie ihr eigenes „Ich“ fast vollkommen … „verdrängen“ zugunsten des „Channelns“ der Botschaft eines anderen Wesens.
Meist ja von irgendwelchen „aufgestiegenen Meistern“ oder Geistführern u.ä. – (mit ersteren hab ichs auch nich so besonderes *ggg* - naja.)



Weshalb auch ich bei übermittelten Channelings aller Art sehr vorsichtig und kritisch bin – die allerwenigsten bestehen meine persönliche „Feuertaufe“, also zumindest die für mich oder vor mir selbst.
Es wird glaube ich viel veröffentlicht, was mitnichten von „anderen Wesenheiten“ stammt, gar von „höheren“. Davon bin ich ziemlich überzeugt, aber auch davon, dass es nicht ausschließlich Blödsinn oder gänzlich unmöglich ist.


>Das fällt für mich in die Kategorie Mediumismus (Fremdbeherrschung), ähnlich der Invokation (gewollte Besessenheit).


Ich glaube, ein echtes Channeling ist weder das eine noch das andere. Eben das macht doch den Unterschied zu „Schein-Channelings“ aus. Keine Wesenheit (oder ich sag mal: kein „Lichtwesen“), die/das jemandem (wohlmeinend) Botschaften über ein Medium zukommen lässt, will dieses „beherrschen“ oder besetzen oder ihm was aufdrängen.

Ich halte z.B. Jane Roberts für ein sehr gutes Channelmedium (leider ja schon verstorben), sie channelte ja seinerzeit als erste Seth in einer Weise, die nun wirklich nicht vermuten lässt, dass sie lediglich ihre eigenen menschlichen Gedanken als angebliches "Channeling" verkleidete. Dafür waren die Aussagen einfach zu ... weiß nich: "perfekt"? zu ... "abstrus" für einen Menschen?
Zu "transzendental" für eine dem Ganzen anfangs eher sehr kritisch gegenüber eingestellte Jane Roberts?
Naja, wie gesagt: J.R. halte ich schon für eines der besten (bekannten) Channel-Medien und ihre Aussagen für sehr glaubwürdig.


>Davon abgesehen halte ich es schon für relativ gefährlich, über sowas überhaupt nachzudenken. Stell dir mal vor, alle Gedanken, die du so hast, wären nicht von dir, sondern von allen möglichen Wesen, die dir alles mögliche mitteilen wollen.


Wie gesagt: Ich bin überzeugt davon, dass kein ernstzunehmendes Channelwesen jemandem (einem Menschen) ein Channeling „aufdrückt“ gegen dessen Willen oder Absicht. Das Medium selbst (oder ein Klient, z.B. Hinterbliebene eines Verstorbenen etc.) ist an irgendeiner wichtigen Information interessiert und knüpft also im optimalen Fall (klappt ja auch nicht immr) selbst die „Verbindung“ bzw. öffnet eben den Kanal.
Das hat absolut nix mit Besessenheit zu tun - obwohl es IMHO auch solche Fälle gibt (die zähle ich dann aber natürlich auch nicht zu „Channelings“).

>Irgendwann haste dann deine Stimmen und der Weg in die Klapse ist geebnet *lol* Naja, soll so welche geben (kenn' selbst so jemanden), und die Paranoia ist bei sowas recht schnell da.


s.o. – gibt’s sicher öfters, vor allem als Folge Drogen-induzierter veränderter Bw-Zustände kann ich mir das gut vorstellen. Aber es MUSS nicht so sein. Und sicher findest du in Psychiatrien viele Mediale, die unglücklicherweise für „ver-rückt“ erklärt wurden (was ja teilweise im buchstäblichen Sinne auch stimmt.)

>Ich gehe lieber davon aus, dass alle Gedanken mein Ich widerspiegeln, mein Selbst darstellen; mit all den ganzen tiefen Abgründen, auch wenns vielleicht in manchen Situationen einfacher wäre, wenn man annehmen würde, "solche" (extrem negativen etc pp) Gedanken würden nicht von einem selbst kommen. Davon abgesehen gibt es mit Sicherheit Dinge in einem, die nicht von einem selbst sind. Aber es ist mir zu müßig rauszufinden, welche das genau sind. Die paar, von denen ich weiß, sie kamen nicht von mir, habe ich halt auch normalerweise nicht in mir.
Ich fand dieses Kanal sein (habs einmal erlebt) schon ziemlich heftig, vorallem weil ich mir dessen in diesem Moment bewusst war und nichts dagegen tun konnte.

*neugierigbin*: Fandest du das für dich eher „bedrohlich“ ^^?
Wie kam es dazu? (Naja, musst nix dazu schreiben, wenn du nicht willst. Ich könnte das sogar verstehen, man muss manchmal vorsichtig sein mit privaten Informationen in Foren …)


> >Das unterscheidet letzendlich auch diese Welt von der anderen. Hier "kann" man auf dem Teppich bleiben ... in der anderen geht es irgendwann nicht mehr.
>
> Das solltest du genauer erklären.
> Ich selbst finde es schon schlimm genug, dass du das scheints als "Zwang" ansiehst, "auf dem Teppich bleiben KÖNNEN" oder zu MÜSSEN.

>Hm, ich sehe es glaube ich weniger als Zwang, als viel mehr recht positive Möglichkeit. Binden möchte ich mich nämlich an so wenig wie möglich. Stell dir vor, die Erde wäre der Teppich, und alles was darüberhinaus geht, ist wesentlich flüchtiger als diese. Du hast dort also auf Dauer keinen Halt, kein Bett in dem du schlafen kannst. Ich gehe mal davon aus, dass wir im Schlaf meistens unbewusst die jenseitige Welt besuchen, um uns aufzuladen ... hier wiederrum verbrauchen wir die Energie, und müssen uns zur Ruhe legen, im Grunde abschalten.

Ja, das entspricht auch weitestgehend meinen eigenen Vorstellungen.

>Jetzt stell dir vor du bist tot, hast keinen Körper mehr auf dieser Welt, kommst drüben in der Astralwelt an und kannst dich nicht mehr schlafen legen; bist also im Grunde dauerwach und hast keine Chance mehr "abzuschalten".

Also ich glaube ja, dass man anfangs – so als „frisch Verstorbener“ sehr wohl noch seinen menschlichen „Gewohnheiten“ nachgehen kann. Also z.B. der, sich „schlafenlegen“ und „abschalten“ zu können. Ich glaub auch nicht, dass sie völlig "körperlos" sind, nur eben nicht mehr in ihrem gewohnten irdischen. Manch ein „Toter“ merkt ja anfänglich nicht mal, dass er „tot“ is. Das würde er aber doch wohl merken, sobald ihm seine „Körperlosigkeit“ bewusst würde, oder nicht?
Aber wie gesagt: Das ist allein meine persönliche Annahme.

Wie lange man das noch so „braucht“ oder praktiziert, sei dahingestellt.
Ich glaube, so Knall auf Fall ändert sich das nicht nur wegen eines fehlenden (oder eben anderen) Körpers rein bewusstseinstechnisch. Das ist sicher ein unterschiedlich langer, dynamischer Prozess, und ziemlich individuell. Wie gesagt - so stelle ICH mir das vor, es kann alles ganz anders sein. Spätestens wenn wir selber rübergehn, werden wir wissen, WIE es sich verhält.


>Du siehst also, ich finde diesen "Teppich" ganz nett, im Gegensatz zu vielleicht vielen anderen ... die darauf vielleicht nicht so viel Wert legen, weil sie lieber Gott sein wollen; reich, mächtig, schön und sexy *fg* oder was es sonst noch alles so für Begierden gibt. Die Erde ist eben sehr schön ... u.a. um nicht abzuheben. So, oder so ... ;D

>Ich mag die Erde halt :D


Oh, ich mag sie auch, die Erde! :)

Reich und mächtig muss auch nich unbedingt sein (ich verabscheue Machtgebaren und bin auch selbst Null machtgierig, echt wahr); schön und sexy vllt. auch nicht uuuunbedingt … aber letztere 2 "Attribute" sind für mich nich völlig daneben oder gänzlich ähm … weiß nich: „unerstrebenswert“, denn sie drücken ja nicht zuletzt auch, zumindest partiell deine „Körperlichkeit“ aus (und beides liegt sowieso immer im Auge des Betrachters …)
Ich mag durchaus "sexy" (oder besser: charismatische) Menschen, und sehe mir auch gern „schöne“ Menschen an, Männer ebenso wie Frauen (letztere durch meine sexuelle Ausrichtung allerdings ohne jegliche sex. Komponente, is klar *g*).
Aber wie gesagt: Was als sexy oder "schön" gilt, liegt einzig im Auge des Betrachters.
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*zumDurchschnaufenmalnenCutmach* :]
"Epilog" folgt ...

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